Aktualisiert 15.01.2019 15:00

Tag 4 im DschungelPlötzlich kullern beim harten Yotta die Tränen

Gisele muss zum fünften Mal in Folge zur Dschungelprüfung – zusammen mit Bastian Yotta. Dieser erzählt zudem von der dunkelsten Zeit in seinem Leben.

von
shy
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Tag 4 beginnt mit einem Grossangriff auf die Tränendrüsen: Bastian Yotta (rechts) betet Felix van Deventer seine Lebensgeschichte runter.

Tag 4 beginnt mit einem Grossangriff auf die Tränendrüsen: Bastian Yotta (rechts) betet Felix van Deventer seine Lebensgeschichte runter.

Screenshot RTL
«Ich habe nach dem Abitur drei Universitätsabschlüsse gemacht, BWL, Jura und Sport. Ich habe angefangen als ganz normaler Versicherungsvertreter bei meinem Vater in Geschäft, das ist echt ein Scheissjob. Habe mich zum Geschäftsführer hochgearbeitet, dann bin ich ausgestiegen und habe von null angefangen. War dann erfolgreicher als er. Dann kam die Scheidung, ich konnte das Geld nicht handeln. Ich war dumm!», gibt sich Yotta ungewohnt ehrlich und unprotzig, geradezu...nahbar?! «Dann kam der freie Fall», fährt der Muskelmann fort, «wenn du pleite bist, dann geht das krass schnell: Die pfänden deine Konten, die nehmen das Haus. Und dann: Wo schlafe ich denn jetzt? In Summe war ich dann vier Monate auf der Strasse. Da wollte ich mich einfach nur noch umbringen. Ich springe einfach vom Hochhaus. Dann stand ich da oben und spürte den Wind und fragte mich: Was wäre denn das perfekte Leben eigentlich? Da dachte ich so an einen durchtrainierten Körper und habe ein Lächeln im Gesicht bekommen – und mit einem Lächeln kannst du nicht springen.»

«Ich habe nach dem Abitur drei Universitätsabschlüsse gemacht, BWL, Jura und Sport. Ich habe angefangen als ganz normaler Versicherungsvertreter bei meinem Vater in Geschäft, das ist echt ein Scheissjob. Habe mich zum Geschäftsführer hochgearbeitet, dann bin ich ausgestiegen und habe von null angefangen. War dann erfolgreicher als er. Dann kam die Scheidung, ich konnte das Geld nicht handeln. Ich war dumm!», gibt sich Yotta ungewohnt ehrlich und unprotzig, geradezu...nahbar?! «Dann kam der freie Fall», fährt der Muskelmann fort, «wenn du pleite bist, dann geht das krass schnell: Die pfänden deine Konten, die nehmen das Haus. Und dann: Wo schlafe ich denn jetzt? In Summe war ich dann vier Monate auf der Strasse. Da wollte ich mich einfach nur noch umbringen. Ich springe einfach vom Hochhaus. Dann stand ich da oben und spürte den Wind und fragte mich: Was wäre denn das perfekte Leben eigentlich? Da dachte ich so an einen durchtrainierten Körper und habe ein Lächeln im Gesicht bekommen – und mit einem Lächeln kannst du nicht springen.»

Screenshot RTL
Sogar seinen Opa habe er in dieser Zeit angelogen, als dieser ihn fragte, ob alles in Ordnung ist. Bei diesem Gedanken bröckelt die Protz-Fassade und dahinter kommt ein, na ja, eben ein Mensch hervor. «Er hatte immer darunter gelitten, dass die Menschen nicht sahen, wie ich wirklich bin», erzählt Yotta im Dschungeltelefon, «ach fuck. Für ihn zeige ich mal, wie ich wirklich bin. Ich glaube, er wäre stolz auf mich.» W-Wir müssen uns rasch das Sägemehl aus den Augen waschen und sind gleich zurück, o-okay? Ach fuck – um es mit des Yottas Worten zu sagen.

Sogar seinen Opa habe er in dieser Zeit angelogen, als dieser ihn fragte, ob alles in Ordnung ist. Bei diesem Gedanken bröckelt die Protz-Fassade und dahinter kommt ein, na ja, eben ein Mensch hervor. «Er hatte immer darunter gelitten, dass die Menschen nicht sahen, wie ich wirklich bin», erzählt Yotta im Dschungeltelefon, «ach fuck. Für ihn zeige ich mal, wie ich wirklich bin. Ich glaube, er wäre stolz auf mich.» W-Wir müssen uns rasch das Sägemehl aus den Augen waschen und sind gleich zurück, o-okay? Ach fuck – um es mit des Yottas Worten zu sagen.

Screenshot RTL

Seit Freitagabend leiden wieder zwölf deutsche Promi-Buschtrommler ganz freiwillig und für mehr und weniger hohe Gagen für die 13. Ausgabe der RTL-Show «Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!». Sie stellen sich im australischen Dschungel allerlei tierischen und zwischenmenschlichen Herausforderungen.

Zwei Wochen wird rund ums Lagerfeuer gelästert und gestritten, in Dschungelprüfungen gewürgt und geweint, um am Ende einen der Kandidaten als Dschungelkönigin oder -könig 2019 auf dem Urwald-Thron krönen zu können.

Dickes Preisgeld

Erstmals wartet auf den Gewinner oder die Gewinnerin auch eine Siegprämie in Höhe von 100'000 Euro – so viel wie noch nie. Ein finanzieller Anreiz, mit dem der Sender allzu zartbesaitete Bewohner davon abhalten will, das Camp frühzeitig zu verlassen.

Diese zwölf (un)bekannten Gesichter tauschen seit dem 11. Januar ihren mehr oder weniger glamourösen Alltag gegen ein Dschungelleben mit harter Pritschen, Reis und Bohnen: Neben den Schauspielerin Doreen Dietel (44), Erotik-Star Sibylle Rauch (58) und Bob-Olympia-Siegerin Sandra Kiriasis (43) ist auch die ehemalige «Germany's next Topmodel»-Teilnehmerin Gisele Oppermann (30) dabei.

Ebenfalls am Trash-Start sind die Ex-«Bachelor in Paradise»-Kandidaten und Ex-Liebhaber Evelyn Burdecki (30) und Domenico de Cicco (35), der selbsterklärte Selfmade-Millionär Bastian Yotta (42) sowie TV-Auswanderer und Currywurst-Unternehmer Chris Töpperwien (44).

GZSZ-Star Felix van Deventer (22), Alf-Synchronsprecher Tommi Piper (77), Schlagersänger Peter Orloff (74) und Sex-Podcasterin Leila Lowfire (25) machen das Twelvepack komplett.

Eingespieltes Moderatoren-Duo

Moderiert wird das Urwald-Spektakel wie in den vergangenen Jahren vom Duo Sonja Zietlow (50) und Daniel Hartwich (40). Und der Dschungelarzt Dr. Bob (68) hilft wieder, wo er kann.

Wer und was im Dschungelcamp zu reden gibt, liest du täglich in der Bildstrecke oben.

Hier in Videoform, was an Tag eins zu reden gab:

Das Wichtigste von Tag zwei:

Und das grosse Thema von Tag drei:

Das hier hat am vierten Tag bewegt:

People-Push

Wenn du den People-Push abonnierst, verpasst du nichts mehr aus der Welt der Reichen, Schönen und Menschen, bei denen nicht ganz klar ist, warum sie eigentlich berühmt sind.

So gehts: Installiere die neuste Version der 20-Minuten-App. Tippe auf dem Startbildschirm rechts oben auf die drei Streifen, dann auf das Zahnrad. Unten bei «Themen» schiebst du den Riegel bei «People» nach rechts – schon läufts.

Auf Instagram ist das 20-Minuten-People-Team übrigens auch unterwegs.

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