Basel: Plötzlich stach der andere zu

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BaselPlötzlich stach der andere zu

In der Nacht auf Sonntag ist in Basel ein Mann durch eine Stichwaffe verletzt worden. Die Polizei konnte einen Tatverdächtigen festnehmen. Der Tat ging ein Streit voraus.

von
Gandalf Weidemann
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In der Webergasse wurde am Samstag ein 39-jähriger Mann Opfer einer Attacke mit einer Stichwaffe. 

In der Webergasse wurde am Samstag ein 39-jähriger Mann Opfer einer Attacke mit einer Stichwaffe. 

20 Minuten
Das Opfer musste von der Sanität in die Notaufnahme gebracht werden. Dem blutigen Streit ging eine verbale Auseinandersetzung voraus.

Das Opfer musste von der Sanität in die Notaufnahme gebracht werden. Dem blutigen Streit ging eine verbale Auseinandersetzung voraus.

Basel
Die Polizei konnte dank Hinweisen von Passanten kurze Zeit später einen Tatverdächtigen festnehmen. Es handelt sich dabei um einen 50-jährigen Kenianer.

Die Polizei konnte dank Hinweisen von Passanten kurze Zeit später einen Tatverdächtigen festnehmen. Es handelt sich dabei um einen 50-jährigen Kenianer.

20min/Steve Last

In Basel endete eine Auseinandersetzung in der Nacht auf Samstag blutig. Wie die Basler Staatsanwaltschaft mitteilte, wurde ein 39-jähriger Mann bei einer Auseinandersetzung am Samstag um 1.30 Uhr in der Webergasse mit einer Stichwaffe verletzt. Zunächst sei es zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen den beiden Männern gekommen, bis sein Kontrahent unvermittelt zugestochen hatte. Das Opfer musste von der Sanität in die Notfallaufnahme gebracht werden. Dank Hinweisen von Passanten konnte die Polizei kurze Zeit später einen Tatverdächtigen festnehmen, es handelt sich dabei um einen 50-jährigen Kenianer.

Die Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft hat Ermittlungen zum Vorfall aufgenommen. Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft  oder der nächsten Polizeiwache zu melden.

Bist du oder ist jemand, den du kennst, von sexualisierter, häuslicher, psychischer oder anderer Gewalt betroffen?

Hier findest du Hilfe:

Polizei nach Kanton

Beratungsstellen der Opferhilfe Schweiz

Lilli.ch, Onlineberatung für Jugendliche

Frauenhäuser in der Schweiz und Liechtenstein

Zwüschehalt, Schutzhäuser für Männer

LGBT+ Helpline, Tel. 0800 133 133

Alter ohne Gewalt, Tel. 0848 00 13 13

Dargebotene Hand, Sorgen-Hotline, Tel. 143

Pro Juventute, Beratung für Kinder und Jugendliche, Tel. 147

Beratungsstellen für gewaltausübende Personen

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