Schulbeginn im Kanton Zürich: Polizei büsst über 14'000 Autofahrer
Aktualisiert

Schulbeginn im Kanton ZürichPolizei büsst über 14'000 Autofahrer

Nicht alle Autofahrer nehmen Rücksicht auf Kinder: Die Polizei hat in den ersten Wochen nach Schulbeginn massenhaft Bussen und Verzeigungen ausgesprochen.

In der Nähe von Schulen und Kindergärten hat die Kantonspolizei Zürich viele Autofahrer gebüsst.

In der Nähe von Schulen und Kindergärten hat die Kantonspolizei Zürich viele Autofahrer gebüsst.

Keystone/Walter Bieri

Über 14'000 Geschwindigkeitsbussen hat die Kantonspolizei Zürich in den ersten Wochen nach Schulbeginn in der Nähe von Schulen und Kindergärten ausgestellt.

Wegen gröberer Überschreitungen mussten mehr als 180 Verzeigungen oder Strafanzeigen geschrieben werden, wie die Kantonspolizei am Dienstag mitteilte. Das heisst, dass diese Lenker sich vor einer Untersuchungsbehörde verantworten müssen.

500 schlechte Vorbilder

Neben Tempoüberschreitungen war auch das Missachten des Vortritts häufig. 140 Bussen und fast 40 Anzeigen stellten die Polizisten aus, weil das Vortrittsrecht der Fussgänger nicht eingehalten wurde.

Doch auch die Fussgänger wurden in den ersten Wochen nach den Sommerferien im Auge behalten. Die Polizei belehrte oder büsste fast 500 schlechte Vorbilder in der Nähe von Schulen und Kindergärten.

(sda)

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