Basel-Stadt – Polizei nimmt nach Vergewaltigung Tatverdächtigen (19) in U-Haft
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Basel-StadtPolizei nimmt nach Vergewaltigung Tatverdächtigen (19) in U-Haft

Am vergangenen Freitagmorgen wurde in der Fussgängerunterführung beim Lohweg in Basel eine jugendliche Frau Opfer eines Sexualdelikts.

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Am frühen Freitagmorgen, kurz vor 04.00 Uhr, wurde in der Fussgängerunterführung beim Lohweg eine junge Frau Opfer eines Sexualdelikts.

Am frühen Freitagmorgen, kurz vor 04.00 Uhr, wurde in der Fussgängerunterführung beim Lohweg eine junge Frau Opfer eines Sexualdelikts.

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Laut Staatsanwaltschaft war die «jugendliche Frau» mit einer Freundin in einem nahen Nachtclub zum Tanzen.

Laut Staatsanwaltschaft war die «jugendliche Frau» mit einer Freundin in einem nahen Nachtclub zum Tanzen.

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Er bedrängte und vergewaltigte sie in der Unterführung trotz Gegenwehr.

Er bedrängte und vergewaltigte sie in der Unterführung trotz Gegenwehr.

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Darum gehts

  • In Basel wurde am Freitag, dem 29.10.2021, eine Frau auf dem Nachhauseweg von einem 19-Jährigen vergewaltigt.

  • Nun hat die Staatsanwaltschaft einen afghanischen Staatsbürger verhaftet.

  • Die Polizei konnte den Täter aufgrund von Hinweisen identifizieren.

Die Staatsanwaltschaft Basel-Stadt hat nach dem Sexualdelikt vom 29.10. einen 19-jährigen Mann festgenommen. Das Zwangsmassnahmengericht verfügte gegen den Tatverdächtigen am 5.11. Untersuchungshaft. Die Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ermittelt die noch nicht geklärten genauen Umstände und den Hergang der Tat.

Am 29.10., kurz vor vier Uhr, wurde in der Fussgängerunterführung beim Lohweg eine junge Frau Opfer eines Sexualdelikts. Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass die jugendliche Frau mit einer Freundin in einem nahen Nachtclub zum Tanzen war. Dort wurde sie von einem unbekannten Mann angesprochen. Sie wies ihn darauf weg. Gegen vier Uhr begab sich die Frau nach draussen, wobei ihr der Mann nachging. Er bedrängte und vergewaltigte sie in der Unterführung trotz Gegenwehr. Anschliessend flüchtete der Unbekannte.

Die Kriminalpolizei konnte den jungen Mann, einen afghanischen Staatsbürger, aufgrund von Hinweisen identifizieren. Im Nachgang zur Tat hatten Medien die Frage aufgeworfen, ob für die Klärung allenfalls im Kontext von Covid-19-Schutzmassnahmen erhobene Kontaktdaten ausgewertet würden. Dies war nicht der Fall.

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(dmo)

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