«tiramisü»: Co-working von Polizei und Puppentheather
Aktualisiert

«tiramisü»Co-working von Polizei und Puppentheather

Um den jüngsten Urnern das richtige Verhalten im Verkehr beizubringen, setzt die Polizei gemeinsam mit dem Puppentheater tiramisü auf spielerische Lernmethoden.

von
jab
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Am 28. und 29. Oktober sensibilisierte die Kantonspolizei Uri gemeinsam mit dem Puppentheater tiramisü Kindergärtler darauf, wie sie sich im Verkehr verhalten sollen.

Am 28. und 29. Oktober sensibilisierte die Kantonspolizei Uri gemeinsam mit dem Puppentheater tiramisü Kindergärtler darauf, wie sie sich im Verkehr verhalten sollen.

Kantonspolizei Uri
Rund 450 Mädchen und Jungen durften das Theaterstück «Die verschwundenen Äpfel» schauen. Laut Kapo Uri werden so die Gefahren im Strassenverkehr auf einer sachlichen und emotionalen Ebene vermittelt. (Symbolbild)

Rund 450 Mädchen und Jungen durften das Theaterstück «Die verschwundenen Äpfel» schauen. Laut Kapo Uri werden so die Gefahren im Strassenverkehr auf einer sachlichen und emotionalen Ebene vermittelt. (Symbolbild)

Monika Skolimowska
Dies trage zur Verkehrssicherheit und Unfallverhütung von Kindern im Strassenverkehr bei. (Symbolbild)

Dies trage zur Verkehrssicherheit und Unfallverhütung von Kindern im Strassenverkehr bei. (Symbolbild)

Monika Skolimowska

Polizisten verteilen Bussen, jagen Verbrecher und protokollieren Verkehrsunfälle – und sie setzen auf Puppentheater. Zumindest einige Polizisten im Kanton Uri: Zahlreiche Kindergärtler und Kindergärtlerinnen des Kantons Uri durften am 28. und 29. Oktober das Theaterstück «Die verschwundenen Äpfel» des Puppentheaters tiramisü anschauen. Gemeinsam mit einem Verkehrsinstruktoren-Team der Kantonspolizei Uri sollten die Kleinen so lernen, wie man sich in Verkehrssituationen richtig verhält.

Die VerkehrsinstruktorInnen der Kapo Uri seien vor Ort, um die Kinder zu instruieren, spielen aber selber nicht mit den Puppen. «Die Puppen seien lediglich ein bewährtes Mittel, um den Kleinsten und Jüngsten die Verkehrserziehung so einfach und spielerisch wie möglich beizubringen», so die Kantonspolizei Uri.

Die rund 450 Mädchen und Jungen, die am Anlass teilnahmen, wurden «auf einer sachlichen und emotionalen Ebene für die Gefahren im Strassenverkehr sensibilisert», wie die Kantonspolizei Uri mitteilte. Unter anderem lernten sie das Überqueren eines Fussgängerstreifens mit dem Merksatz: «wartä, luägä, losä und läufä».

Das Puppentheater tiramisü soll ergänzend zur Verkehrserziehung der Eltern, der Kindergartenlehrperson und der Verkehrsinstruktoren wirken, schreibt die Kantonspolizei Uri.

Ziel ist es, die Verkehrssicherheit zu steigern und Verkehrsunfälle zu verhindern.

Die TCS Sektion Uri unterstützt die Aufführungen finanziell. Dieses Jahr konnten «Die verschwundenen Äpfel» in den Urner Gemeinden Bürglen, Gurtnellen und Altdorf aufgeführt werden.

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