07.09.2020 14:58

Solothurn Polizist springt in Aare und rettet Kind

Ein 11-jähriger Junge ist am Samstagabend in Solothurn beim Spielen am Wasser untergegangen. Er konnte von einem Polizisten an Land gezogen werden.

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Beim Spielen am Wasser ging in Solothurn am Samstagabend ein 11-jähriger Junge unter. 

Beim Spielen am Wasser ging in Solothurn am Samstagabend ein 11-jähriger Junge unter.

Google Streetview
Ein Polizist, der ins Wasser sprang, konnte ihn retten. (Symbolbild)

Ein Polizist, der ins Wasser sprang, konnte ihn retten. (Symbolbild)

KEYSTONE
Die Mutter des Jungen hatte ihren Sohn zuvor bei der Polizei als vermisst gemeldet. (Symbolbild)

Die Mutter des Jungen hatte ihren Sohn zuvor bei der Polizei als vermisst gemeldet. (Symbolbild)

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Darum gehts

  • Ein 11-jähriger Junge wurde am Samstagabend in Solothurn als vermisst gemeldet.
  • Er wurde schliesslich an der Aare beim Spielen gefunden.
  • Als er im Wasser unterging, sprang ein Polizist in den Fluss und zog das Kind an Land.

Mit einem Sprung in die Aare hat ein Solothurner Stadtpolizist am Samstagabend einen spielenden Knaben aus dem Fluss gerettet. Der Elfjährige war zuvor von der Mutter vermisst und gesucht worden. Der Knabe blieb unverletzt.

Die Mutter hatte um 20.15 Uhr der Stadtpolizei gemeldet, sie vermisse seit rund 20 Minuten ihren Sohn. Sie habe schon überall gesucht, ihn jedoch nirgends können, wie die Stadtpolizei am Montag weiter berichtete. Die Stadtpolizei rückte zum Wohnort aus und suchte nochmals die Umgebung ab. Dabei gab die Mutter zu Protokoll, dass sich ihr Sohn gerne am oder im Wasser aufhalte.

Fast gleichzeitig meldete eine Drittperson, dass sich an der Römerstrasse ein Kind in der Aare befinde. Das Kind wolle nicht aus dem Wasser steigen. Zusammen mit der Mutter fuhr die Stadtpolizei unverzüglich an die Römerstrasse, wo Passanten warteten.

Als die Patrouille eintraf, entfernte sich der Knabe vom Ufer – und ging im Wasser unter. Ein Stadtpolizist sprang in die Aare und konnte den Knaben an Land ziehen. Nach der Kontrolle im Bürgerspital konnte das Kind unverletzt nach Hause entlassen werden.

(SDA)

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