20.09.2020 13:55

BaselPolizisten fischen Handys aus Brunnen

Da musste sich ein Basler Polizist den Ärmel seines T-Shirts hochkrempeln. Denn er musste mehrere Mobiltelefone und Uhren aus einem Brunnen fischen. Die Wertgegenstände wurden dem Fundbüro übergeben.

von
Oliver Braams
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Die Kantonspolizei Basel-Stadt berichtet auf Facebook von einem skurrilen Einsatz.

Die Kantonspolizei Basel-Stadt berichtet auf Facebook von einem skurrilen Einsatz.

Facebook/Kantonspolizei Basel-Stadt
Dabei folgten sie einem Hinweis, wonach sich in einem Brunnen im Kleinbasel mehrere Smartphones und Uhren befinden sollen.

Dabei folgten sie einem Hinweis, wonach sich in einem Brunnen im Kleinbasel mehrere Smartphones und Uhren befinden sollen.

Kantonspolizei Basel-Stadt
Vor Ort fischten die Polizisten mindestens drei Telefone und zwei Uhren aus dem kalten Wasser.

Vor Ort fischten die Polizisten mindestens drei Telefone und zwei Uhren aus dem kalten Wasser.

Kantonspolizei Basel-Stadt

Darum gehts

  • Basler Polizisten fischten mehrere Handys und Uhren aus einem Brunnen im Kleinbasel.
  • Die Gegenstände brachten sie auf das Fundbüro.
  • Auf Facebook sorgt der Einsatz für Gelächter.

Einen skurrilen Einsatz leisteten Polizisten im Kleinbasel. Wie die Kantonspolizei Basel-Stadt auf Facebook bekannt gab, folgten sie einem Hinweis, wonach sich in einem Brunnen im Kleinbasel mehrere Smartphones und Uhren befinden sollen.

Die Polizisten gingen dem auf den Grund und fischten vor Ort mindestens drei Telefone und zwei Uhren aus dem kalten Wasser. Wie auf dem dazu veröffentlichten Foto zu erkennen ist, musste der Polizist offenbar vollen Einsatz leisten, um auf den Brunnenboden reichen zu können und dabei keine nassen Ärmel zu kriegen.

Hat der Einsatzstock einen Haken dran?

Wie der Polizist die Handys packen konnte, ist nicht überliefert. Ob der sogenannte GES, also der gerade Einsatzstock, den der Kollege ins Wasser hält, dabei hilfreich war? Ein Facebook-User zumindest fragt, ob sie einen Haken montiert hätten.

Hat hier wer Natels geputzt?

Wem die Wertsachen gehören, ist nicht bekannt. Denn, wie die Polizei weiter auf Facebook ausführt, hat sie die Wertgegenstände anschliessend zum Fundbüro gebracht. Dort könnten sie von den allfälligen Besitzern abgeholt werden. Warum die Telefone und Uhren im Brunnen landeten, ist noch nicht geklärt.

Der skurrile Einsatz brachte auf Facebook neben Beifall für die Polizisten auch Gelächter mit sich: Einige glauben ihre Rolex unter den Objekten zu sehen. Ein anderer User meint trocken: «Jetzt haben die Natels einen sauberen Ton.»

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39 Kommentare
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Heinro

20.09.2020, 15:51

Was sollen all diese Bilder jeweils bei diesen Artikeln? Ein Foto hätte gereicht den ich weiss wie ein Polizist aussieht, auch weiss ich wie ein Polizeiauto aussieht. Ich gehe davon aus dass alle Leser und Leserinnen es auch wissen

1312

20.09.2020, 15:48

Ich sägä nur 1312

DerPulle

20.09.2020, 15:42

Paidpost für möchtgern Pölitessen.