Porno-Surfer aufgepasst

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Porno-Surfer aufgepasst

17 Millionen sensible User-Daten des Online-Bezahlservices iBill, der hauptsächlich von Porno-Seiten verwendet wird, sind auf dem Schwarzmarkt aufgetaucht.

Wie Wired berichtet, beinhalten die gestohlenen Daten Namen, Telefonnummern, Post-, E-Mail- und IP-Adressen, Logins und Passwörter. Auch Kreditkarteninformationen gehören dazu, jedoch keine Kreditkartennummern. Die sensiblen Daten wurden vor allem für E-Mail- und Telefonspam, Phishing- und Hack-Attacken verwendet. Wie die Informationen nach draussen gelangen konnten, ist zurzeit noch nicht geklärt - es wird allerdings vermutet, dass ein oder mehrere frustrierte Mitarbeiter der angeschlagenen Firma iBill dafür verantwortlich sein könnten.

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