Pornovideo am Arbeitsplatz: Entlassung
Aktualisiert

Pornovideo am Arbeitsplatz: Entlassung

Die Direktion des Lausanner Universitätsspitals hat einen Angestellten wegen dem Ansehen und Übertragen von Porno-Videos an seinem Arbeitsplatz entlassen.

Der Mitarbeiter war bereits im vergangenen Jahr verwarnt worden, wie das Spital heute mitteilte. Ihm war gestützt auf das Waadtländer Personalrecht im Falle einer Wiederholung die Kündigung angedroht worden. Da sich der Mann erneut pornografische Bilder angesehen und diese auch versandt habe, hat sich die Generaldirektion nun entschieden, sich von dem Betroffenen zu trennen. Drei weitere Personen wurden im selben Zusammenhang verwarnt. (dapd)

Deine Meinung