Aktualisiert 21.02.2011 16:04

ManipulationPorsche soll 4,4 Milliarden Franken zahlen

Der Autobauer Porsche wird wegen angeblicher Manipulationen des Aktienmarkts mit neuen Milliardenforderungen konfrontiert.

Zu den bislang geforderten 2,4 Milliarden Euro (3,1 Milliarden Franken) würden wohl weitere Forderungen «von mehr als einer Milliarde Euro» hinzukommen, sagte ein Anwalt zur «Wirtschaftswoche». Das macht total über 4,4 Milliarden Franken. Die Kanzlei des Anwalts vertritt zusammen mit einer US-Kanzlei 14 grosse Fondsgesellschaften, die Porsche und seinem früheren Chef Wendelin Wiedeking Marktmanipulation vorwerfen.

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