Posh: Schluss mit lustig!
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Posh: Schluss mit lustig!

Ganz offiziell: Victoria Beckham ist keine Zicke. Die 33-Jährige verklagte das «Star»-Magazin, weil es Posh «wählerisch, anspruchsvoll und grob» genannt hat. Der Richter gab Victoria Recht. Wenn sie eine Zicke ist, konnten die Redaktoren das gar nicht wissen.

Es war eine teure Story für das Magazin. Thema: Victoria Beckham als Zicke. Es ging um die geplante Fernseh-Doku über den Beckham-Umzug nach Amerika. Die «Star»-Redaktoren hatten in ihrem Artikel geschrieben, dass TV-Team habe Posh «nicht ausstehen» können. Die 33-Jährige behandele ihren Mann David Beckham am Telefon «wie eines ihrer Kinder» und sei «wählerisch, anspruchsvoll und grob».

Das liess das Ex-Spice Girl nicht auf sich sitzen und verklagte humorlos den Verlag. Jetzt bekam sie Recht - und Geld. Die Verantwortlichen entschuldigten sich, übernahmen die Prozesskosten und zahlten einen nicht näher genannten Betrag als Schadensersatz.

Beckhams Anwalt hatte die Kohlen aus dem Feuer geholt: Gerrard Tyrell konnte nachweisen, dass der Artikel geschrieben wurde, bevor die Dreharbeiten der NBC-Doku überhaupt begonnen hatten. «Die Geschichte war deshalb absolut fehlerhaft und Ruf schädigend», so Tyrell.

Was will uns dieses Urteil sagen? Es bleiben zwei Interpretationsansätze:

1.) Posh ist keine Zicke.

2.) Posh ist eine Zicke, aber bevor sie macht und tut, kann man das noch gar nicht wissen.

Die Antwort auf die heikle Frage sendet NBC am 16. Juli unter dem Titel «Victoria Beckham: Coming to America».

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