Premier League schwimmt im Geld
Aktualisiert

Premier League schwimmt im Geld

Die englische Premier League war auch in der Saison 2004/05 die umsatzstärkste Fussball-Liga der Welt. Die 20 Klubs kamen zusammen auf 1,97 Milliarden Euro.

Die italienische Serie A reihte sich mit 1,34 Milliarden Euro an zweiter Stelle vor der deutschen Bundesliga (1,24 Milliarden), der Primera Division in Spanien (1,03) und Frankreichs Ligue 1 (0,7). Die «Big Five» sorgten mit 6,3 von 11,6 Milliarden für gut die Hälfte des Umsatzes im europäischen Fussball. Die Steigerung im Vergleich zur Saison 2003/04 betrug knapp 380 Millionen.

Von den fünf Spitzenligen rentierten allerdings nur zwei. Die Premier League erwirtschaftete einen Gewinn von 240 Millionen Euro, die Bundesligisten kamen auf 65. Das Umsatzwachstum war in Deutschland mit 17 Prozent am grössten. Die Zahlen stammen aus dem «Annual Review of Football Finance» der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft Deloitte.

(si)

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