Aktualisiert 03.12.2019 09:33

Schon bald König?Prinz Charles will Royals den Status absprechen

Prinz Charles soll in den nächsten 18 Monaten König von Grossbritannien werden. Er soll schon Veränderungen geplant haben: Er will die Königsfamilie verkleinern.

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mim
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Die britische Königsfamilie sorgt sich um ihr Oberhaupt. Das ereignisreiche Jahr habe bei der Queen Spuren hinterlassen. «Sie ist 93, und es ist offensichtlich, dass das Ganze seinen Tribut fordert.» Wie verschiedene royale Insider berichten, soll sie sich noch vor ihrem 95. Geburtstag (der in 18 Monaten ist) in die Rente begeben. Ihren Platz würde dann ihr ältester Sohn, Prinz Charles, einnehmen.

Die britische Königsfamilie sorgt sich um ihr Oberhaupt. Das ereignisreiche Jahr habe bei der Queen Spuren hinterlassen. «Sie ist 93, und es ist offensichtlich, dass das Ganze seinen Tribut fordert.» Wie verschiedene royale Insider berichten, soll sie sich noch vor ihrem 95. Geburtstag (der in 18 Monaten ist) in die Rente begeben. Ihren Platz würde dann ihr ältester Sohn, Prinz Charles, einnehmen.

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Charles habe bereits genaue Vorstellungen davon, wie er das britische Königshaus führen würde. So sei es ein grosses Anliegen des 71-Jährigen, die Königsfamilie zu verkleinern und auf ein Minimum von Mitgliedern zu beschränken. Verschiedene royale Kenner sagen , dass der 71-Jährige nur noch seiner Frau Camilla (72), seinen Kinder Harry (35) und William (37) sowie Catherine (37), Meghan (38) und deren Kinder den royalen Status gewähren möchte.

Charles habe bereits genaue Vorstellungen davon, wie er das britische Königshaus führen würde. So sei es ein grosses Anliegen des 71-Jährigen, die Königsfamilie zu verkleinern und auf ein Minimum von Mitgliedern zu beschränken. Verschiedene royale Kenner sagen , dass der 71-Jährige nur noch seiner Frau Camilla (72), seinen Kinder Harry (35) und William (37) sowie Catherine (37), Meghan (38) und deren Kinder den royalen Status gewähren möchte.

WENN/Dpra/zjf
Der jüngste Andrew-Skandal habe Charles die Möglichkeit gegeben, einzustehen und zu zeigen, dass er das Königshaus führen könne, verrät ein Insider gegenüber «The Sun»: «Nichts steht über der Institution der royalen Familie – nicht mal Andrew, der Lieblingssohn der Queen.»

Der jüngste Andrew-Skandal habe Charles die Möglichkeit gegeben, einzustehen und zu zeigen, dass er das Königshaus führen könne, verrät ein Insider gegenüber «The Sun»: «Nichts steht über der Institution der royalen Familie – nicht mal Andrew, der Lieblingssohn der Queen.»

WENN/Zjjf/lng

Queen Elizabeth (93) hat in den vergangenen Monaten einige Strapazen miterleben müssen – und das setzte ihr zu. Wegen der aktuellen Sturmlage könnte es nun schon bald zu grossen strukturellen Veränderungen im englischen Königshaus kommen.

Wie eine gut informierte Quelle gegenüber «The Sun» sagt, wird hinter den Mauern des Palastes diskutiert, ob die Queen sich «um ihren 95. Geburtstag herum» in Rente begeben und ihr ältester Sohn Prinz Charles (71) «ihr Amt übernimmt und König wird». Dieser habe bereits genaue Vorstellungen davon, wie er das britische Königshaus führen würde.

Er möchte die Königsfamilie verkleinern

So sei es gemäss dem Insider ein grosses Anliegen des 71-Jährigen, die Königsfamilie zu verkleinern und auf ein Minimum von Mitgliedern zu beschränken. Nur noch die engsten Familienmitglieder sollen den royalen Status bekommen.

Wer nach Charles' Vorstellungen noch zur Königsfamilie gehören soll, ist noch nicht klar. Verschiedene Kenner sagen jedoch, dass der 71-Jährige nur noch seine Frau Camilla (72), seine Kinder Harry (35) und William (37) sowie deren Frauen, die Herzoginnen Catherine (37) und Meghan (38) und deren Kinder als Teil des Königshauses sehen möchte.

Harry und Meghan sollen wieder ihren Pflichten nachkommen

Eine Regentschaft von Charles würde vor allem auch für Harry und Meghan Konsequenzen nach sich ziehen, wie die Quelle von «The Sun» weiter verriet. «Wenn Charles im Amt ist, wird er definitiv Harry und Meghan, sobald sie aus ihrer privaten Pause zurück sind, wieder richtig in die royale Familie eingliedern.»

Die beiden hatten sich im laufenden Jahr immer wieder royaler Pflichten enthalten und zuletzt sogar der Queen für die traditionelle Weihnachtsfeier in Sandringham abgesagt, was ein absoluter Bruch mit der Tradition darstellt.

Der Skandal um Andrew hat es möglich gemacht

Der jüngste Skandal um Prinz Andrew (59) habe Charles «die Möglichkeit gegeben, einzustehen und zu zeigen, dass er das Königshaus führen kann», verrät ein Insider gegenüber «The Sun»: «Nichts steht über der Institution der royalen Familie – nicht mal Andrew, der Lieblingssohn der Queen.»

Erst kürzlich wurde bekannt, dass Andrew jahrelang mit dem wegen eines illegalen Prostitutionsrings angeklagten Millionär Jeffrey Epstein (†66) befreundet war. Eine Anklägerin behauptet sogar, dass sie dreimal zum Sex mit dem Prinzen gezwungen worden sei.

Die Queen soll daraufhin nach Rücksprache mit Charles Andrew zum Rücktritt aufgefordert haben. Dieser wurde vor knapp zwei Wochen bekannt gegeben.

In der Bildstrecke oben erfährst du, mit welchen Rückschlägen die Queen dieses Jahr sonst noch zu kämpfen hatte.

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