Prinz George (8) «wütend und verwirrt» nach schulischer Müllsammel-Aktion
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Zukunftsängste wegen UmweltkrisePrinz George (8) «wütend und verwirrt» nach Müllsammel-Aktion

Der Achtjährige scheint das Umweltbewusstsein seines Vaters geerbt zu haben. Prinz William hat nun nämlich verraten, welche Zukunftsaussichten seinen Sohn «wütend» machen.

von
Lara Hofer
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Der älteste Sohn der Cambridges, der am 22. Juli seinen achten Geburtstag feierte, zeigt sich nach einer schulischen Müllsammel-Aktion besorgt um die Umwelt.

Der älteste Sohn der Cambridges, der am 22. Juli seinen achten Geburtstag feierte, zeigt sich nach einer schulischen Müllsammel-Aktion besorgt um die Umwelt.

Instagram/dukeandduchessofcambridge
Das verriet Vater Prinz William kürzlich im BBC-Podcast «Newscast».

Das verriet Vater Prinz William kürzlich im BBC-Podcast «Newscast».

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Der 39-Jährige setzt sich seit Jahren aktiv für die Umwelt ein. Zuletzt kritisierte er Jeff Bezos und Elon Musk für ihre Weltraum-Pläne. «Die schlauesten Köpfe der Welt sollten sich darauf konzentrieren, diesen Planeten zu reparieren, statt zu versuchen, den nächsten Ort zu finden, wo man leben kann», so der Prinz. 

Der 39-Jährige setzt sich seit Jahren aktiv für die Umwelt ein. Zuletzt kritisierte er Jeff Bezos und Elon Musk für ihre Weltraum-Pläne. «Die schlauesten Köpfe der Welt sollten sich darauf konzentrieren, diesen Planeten zu reparieren, statt zu versuchen, den nächsten Ort zu finden, wo man leben kann», so der Prinz.

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Darum gehts

  • Prinz George (8), der Sohn von Prinz William (39) und Herzogin Kate (39), scheint sich Sorgen um die Umwelt zu machen.

  • So erzählt sein Vater im BBC-Podcast, dass der Achtjährige «wütend und verwirrt» von einer Müllsammel-Aktion der Schule nach Hause zurückgekehrt sei. Er habe die Umweltbelastung nicht nachvollziehen können.

  • Prinz Williams seinerseits mache sich ebenfalls Sorgen aufgrund der Klimakrise – etwa um seinen Sohn und die nächste Generation.

  • Auch an der Queen (95) geht das Thema nicht spurlos vorbei. So kritisiert sie, dass viele führende Politikerinnen und Politiker «viel sagen, aber wenig machen» würden.

Dass der Apfel oft nicht weit vom Stamm fällt, zeigt das Vater-Sohn-Duo Prinz William (39) und Prinz George (8) bestens auf. Die Umwelt liegt dem Herzog von Cambridge bekanntlich sehr am Herzen. Seit Jahren setzt er sich für den Klimaschutz ein – und genau diese Eigenschaft scheint er nun auch an seinen Sohn weitergegeben zu haben. Dieser ärgerte sich nämlich kürzlich über den Müll auf den Strassen, wie William im BBC-Podcast «Newscast» verrät.

Der Achtjährige habe mit der Schule an einer Müllsammel-Aktion teilgenommen. Die Erfahrung habe ihn zum Nachdenken über die Umweltbelastung angeregt – und ihn besorgt. «Er war verwirrt und wütend über die Tatsache, dass sie an einem Tag zum Müllsammeln gingen und am nächsten Tag so ziemlich der gleiche Müll, den sie aufgesammelt hatten, wieder da war», so William. Der zukünftige Thronfolger habe zu seinem Vater gesagt: «Wir haben das doch alles gereinigt. Warum ist es nicht verschwunden?»

Prinz William in Sorge um nächste Generation

Auch bei Prinz William sorgt die Umweltbelastung für Zukunftsängste. Im Podcast sagt er, er sei besorgt, dass George und seine Generation noch in Jahrzehnten über den Klimawandel sprechen könnten. «Es sollte nicht sein, dass jetzt eine dritte Generation kommt, die das Thema noch mehr auf die Spitze treibt. Es wäre eine absolute Katastrophe, wenn George in 30 Jahren hier sitzt und immer noch das Gleiche sagen müsste, denn dann ist es zu spät.»

Zudem betonte der 39-Jährige gerade am Donnerstag in einem Interview mit der BBC, dass «absolut kein Interesse» an Flügen in den Weltraum bestehen sollte. Wichtiger, als nach bewohnbaren Planeten im Weltall zu suchen, sei die Suche nach Lösungen für den Klimawandel, so der Herzog von Cambridge weiter. «Die schlauesten Köpfe der Welt sollten sich darauf konzentrieren, diesen Planeten zu reparieren, statt zu versuchen, den nächsten Ort zu finden, an den man gehen kann, um dort zu leben», wetterte er.

Queen kritisiert die World-Leaders

Dass die Zeit zum Handeln längst gekommen ist, weiss auch Queen Elisabeth (95). So hat sie kürzlich die Tatenlosigkeit führender Politikerinnen und Politiker kritisiert. «Ich bin genervt von jenen, die viel reden, aber nicht handeln», sagte die britische Königin am Rande der Eröffnung des walisischen Parlaments in Cardiff. Die Aussage war allerdings keine offizielle Einlassung der Queen, sondern beiläufig im Livestream zur Parlamentseröffnung zu hören.

Die Queen bezog sich in ihrer Kritik auf die UNO-Klimakonferenz, die Ende Oktober im schottischen Glasgow stattfindet. Sie höre viel über die Konferenz, aber wisse immer noch nicht, wer komme. »Wir wissen nur von jenen, die nicht kommen«, so die 95-Jährige. Dabei gilt die Konferenz als wichtiger Meilenstein für die internationale Klimapolitik. Vereinbarungen des Pariser Klimaabkommens von 2015 sollen bekräftigt werden. Zudem soll es um die weitere Umsetzung des Abkommens gehen. Neben der Queen haben sich aus dem Königshaus Prinz William, Herzogin Kate, Williams Vater Prinz Charles und Herzogin Camilla angekündigt.

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