Prostituierte beschäftigt: Verteidigung will Freispruch
Aktualisiert

Prostituierte beschäftigt: Verteidigung will Freispruch

Wegen Beschäftigung von nicht angemeldeten Prostituierten stand gestern ein 32-jähriger Mazedonier vor dem Luzerner Obergericht.

Sein Verteidiger lehnt das erstinstanzliche Urteil von 20 Tagen Gefängnis und 2000 Franken Busse ab, stattdessen verlangt er einen Freispruch.

Begründung: Der 32-Jährige habe nur einkassiert und Frottéewäsche verteilt. Er sei aber nicht der Chef des Etablissements gewesen. Das Urteil folgt.

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