Prozess um Finck-Milliarden
Aktualisiert

Prozess um Finck-Milliarden

Dem auf Schloss Weinfelden residierenden Baron August von Finck junior (75) droht eine Klage von seinem Neffen: Es geht um die Verteilung des Milliardenerbes.

Nino von Finck erfuhr mit 18 von seinem Vater Helmut, dass er dereinst Milliarden erben wird. Sein Grossvater August von Finck senior hatte ihm ein Drittel seines mehrere Milliarden schweren Erbes im Testament vermacht. Seit Nino vom Geldsegen weiss, versucht er laut der Wirtschaftszeitung «Cash» vergeblich herauszufinden, was er überhaupt erbt.

Das Erbe verwalten heute August junior und Wilhelm junior, Sohn des 2003 verstorbenen älteren Bruders von August Junior.

Nino wird bis heute von seiner Familie konsequent geschnitten. Der Schriftverkehr zwischen Nino, Onkel und Cousin erfolgt schriftlich und von Anwälten nachformuliert. 2004 liess August von Finck Nino auf diese Weise ausrichten, dass für ihn ein Depot mit Aktien und Bargeld über 29 Millionen Franken bestimmt sei – und damit

basta.

Wie «Cash» in der neusten Ausgabe berichtet, zieht Nino den Erbkrieg jetzt vor die Gerichte.

(mhb)

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