Nächste Kehrtwende im Transferpoker um Georginio Wijnaldum
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PSG zahlt mehr Lohn als BarçaIrre Kehrtwende im Transfer-Poker um Liverpool-Star Georginio Wijnaldum

Der 30-jährige niederländische Nationalspieler Georginio Wijnaldum wird Liverpool verlassen. In der Pole-Position ist momentan wohl der Ligue-1-Club PSG.

von
Erik Hasselberg
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Verlässt den FC Liverpool nach fünf Jahren ablösefrei: Georginio Wijnaldum.

Verlässt den FC Liverpool nach fünf Jahren ablösefrei: Georginio Wijnaldum.

AFP
Wohin der Mittelfeldspieler wechselt, ist noch unklar. 

Wohin der Mittelfeldspieler wechselt, ist noch unklar.

AFP
Das Rennen um den niederländischen Top-Star soll PSG gemacht haben. 

Das Rennen um den niederländischen Top-Star soll PSG gemacht haben.

Getty Images

Darum gehts

  • Fünf Jahre lang spielte Georginio Wijnaldum in der Premier League für den FC Liverpool.

  • Nun kann der zentrale Mittelfeldspieler den englischen Club ablösefrei verlassen.

  • Nachdem es so aussah, als ginge er zu Barcelona, wird nun ein Wechsel zu PSG kolportiert.

Barcelona hätte es werden sollen. Die Katalanen wollten Georginio Wijnaldum nach dessen Vertragsende zum 30. Juni beim FC Liverpool diesen Sommer verpflichten und in die spanische Primera Division lotsen. Doch daraus wird jetzt wohl allem Anschein nach nichts. Dabei gab es seit einem Jahr und dem Amtsantritt des neuen niederländischen Trainers Ronald Koeman ständige Spekukaltionen und Gerüchte um einen Wechsel des 30-jährigen Mittelfeldspielers ins Camp Nou. Sogar der Medizincheck soll schon geplant gewesen sein für den niederländischen Nationalspieler.

Doch diesen zieht es gemäss diverser spanischer Medienberichte und dem Transferexperten Fabrizio Romano jetzt in den Prinzenpark – zu Paris St. Germain. Der Club aus der französischen Hauptstadt soll dem Vernehmen nach Wijnaldum ein deutlich besseres, nämlich doppelt so hohes Lohnangebot unterbreitet haben. Die Rede ist von einem Jahresgehalt von acht Millionen Euro bei einer Vertragsdauer von drei Jahren. Und Barça sei nicht bereit, sein Angebot anzupassen. Zuletzt war auch spekuliert worden, dass der Niederländer an die Säbener Strasse zum FC Bayern München wechselt. Doch nach Upamecano und Neo-Coach Julian Nagelsmann dürfte es beim deutschen Rekordmeister wohl keine weiteren Mega-Transfers geben.

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