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PSP hat mit viel zu hohem Leerstand zu kämpfen

PSP Swiss Property, der grösste Immobilienkonzern der Schweiz, wird seine Wohnungen und Büros immer schlechter los.

Wie das Unternehmen mitteilt, mussten die Ausgaben für Renovationen um vier auf acht Millionen Franken erhöht werden, um die steigende Leerstandsquote in den Griff zu bekommen. Mittlerweile sind 15,5 Prozent der zu vermietenden Flächen ohne Mieter – das sind 3 Prozent mehr als noch Ende 2005. Der höhere Leerbestand besorgte PSP einen im Vorjahresvergleich um 15,8 Prozent tieferen Gewinn von 50,5 Millionen Franken.

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