Psychiater nutzte Patientin aus
Aktualisiert

Psychiater nutzte Patientin aus

Ein Baselbieter Psychiater hat sich durch seine Affäre mit einer Patientin strafbar gemacht.

Das Bundesgericht hob den Freispruch des Mannes vom Vorwurf der Ausnützung einer Notlage auf. Die Frau sei wegen ihrer therapiebedingten Abhängigkeit nicht in der Lage gewesen, frei zu entscheiden.

1996 gab der Psychiater der Frau einen Zungenkuss, weitere Therapiestunden endeten mit Oralsex oder anderen sexuellen Handlungen.

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