Eli über ihre Kindheit: «Psycho-Spiele konnte ich stundenlang machen»

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Eli über ihre Kindheit«Psycho-Spiele konnte ich stundenlang machen»

Der Eindruck täuscht: So herzig Bachelorette Eli als Kind auch war, so stur konnte sie sein. Ein richtiger «Trotzgoof» sei sie gewesen, sagt die 28-Jährige.

von
Yves Schott
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Hätten Sie das gedacht? Ja, das ist die aktuelle Bachelorette von 3+, als sie noch ganz klein war. Aufgewachsen ist Klein Eli in der Ostschweiz.

Hätten Sie das gedacht? Ja, das ist die aktuelle Bachelorette von 3+, als sie noch ganz klein war. Aufgewachsen ist Klein Eli in der Ostschweiz.

zVg
Ein süsser Fratz, nicht wahr? Doch das Mädchen mit serbischen Wurzeln hatte es schon im Kindesalter faustdick hinter den Ohren.

Ein süsser Fratz, nicht wahr? Doch das Mädchen mit serbischen Wurzeln hatte es schon im Kindesalter faustdick hinter den Ohren.

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Wenn sie etwas unbedingt haben wollte, habe sie auf stur geschaltet. Ein echter «Trotzgoof» sei sie gewesen, so Eli.

Wenn sie etwas unbedingt haben wollte, habe sie auf stur geschaltet. Ein echter «Trotzgoof» sei sie gewesen, so Eli.

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Meist lächelt sie, strahlt den Betrachter der Fotos mit ihren himmelblauen Augen an. Stolz zeigt sie ihr rotes Röckchen mit den weissen Tupfen, tollt in einer Blumenwiese herum oder sitzt lässig in den Wipfeln eines Baumes. Auf den Bildern zu sehen ist die kleine Eli Simic, aktuelle Bachelorette und Männerverführerin.

Ein richtiger Schnügel, könnte man meinen. Doch Eli widerspricht: «Als Mädchen war ich ein echter Sturkopf. Wenn ich etwas wollte, habe ich so lange rebelliert, bis ich es bekommen habe», gibt die heute 28-Jährige offen und ehrlich zu.

Aus Protest nichts gegessen

Als «Trotzgoof» würde sie sich bezeichnen, sagt Eli. «Ich sass stundenlang in einer Ecke und habe mich geweigert, zu essen oder zu trinken. Oder wenn ich im Fernsehen etwas Bestimmtes sehen wollte, stellte ich mich so lange vor den Bildschirm, bis mich irgendjemand wegtrug. Solche Psycho-Spiele konnte ich stundenlang machen.»

Ihr Verhalten erklärt sich die Ostschweizerin mit serbischen Wurzeln damit, dass sie bis zu ihrem siebten Lebensjahr nie habe teilen müssen. Erst dann kam Schwester Kristina zur Welt.

«Ich habe nie Drogen genommen»

Immerhin habe sie ihrer Mutter aber keinen Anlass zu Kummer gegeben, erzählt Eli weiter: «Ich bin nie irgendwo eingebrochen und habe nie Drogen genommen.» Also doch ein gutes Mädchen, diese Eli.

Was Eli denkt, wenn sie sich heute auf den Fotos sieht, und wieso ihr die sturen Eigenschaften im späteren Leben weitergeholfen haben, erfahren Sie in der Bildstrecke.

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