Pulitzer-Preise vergeben
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Pulitzer-Preise vergeben

Die amerikanische Wirtschaftszeitung «The Wall Street Journal» ist für ihre kreative und umfassende Berichterstattung über Aktienoptionen für Manager mit dem höchsten Pulitzerpreis 2007 ausgezeichnet worden.

Das Preiskomitee der Columbia-Universität in New York sprach dem Blatt am Montag für seinen «Dienst an der Öffentlichkeit» die Goldmedaille zu, die nur in dieser Kategorie vergeben wird.

Weitere Preise für herausragenden Journalismus erhielten unter anderem die «Los Angeles Times» (Erklärender Journalismus), «The Miami Herald» (Lokalbericht), «The New York Times» (Feature) und die US-Nachrichtenagentur AP (Aktuelles Bild).

Der Autor Cormac McCarthy wurde für seinen Roman «The Road» ausgezeichnet. Der Pulitzerpreis für Musik ging an den amerikanischen Jazz-Saxofonisten Ornette Coleman.

Die mit je 10 000 Dollar dotierten Auszeichnungen für herausragende Leistungen im Journalismus sowie in Kunst und Kultur sind nach ihrem Stifter, dem Journalisten und Verleger Joseph Pulitzer (1847-1911), benannt. Sie werden in insgesamt 21 Kategorien vergeben.

(sda)

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