Staatsbesuch: Putin weint - TV schneidet seine Tränen raus
Aktualisiert

StaatsbesuchPutin weint - TV schneidet seine Tränen raus

Der beinharte russische Präsident Wladimir Putin hat beim Staatsbesuch in der Mongolei einen Gefühlsausbruch: Als die Hymne gespielt wird, kullern ihm Tränen über die Wangen.

von
woz

Der russische Präsident Wladimir Putin pflegt gerne sein Macho-Image. So sind Bilder von ihm oben ohne bei der Jagd oder hoch zu Ross bestens bekannt. Doch jetzt zeigt der Kreml-Chef eine neue Facette: Bei einem Staatsbesuch in der Mongolei ist Putin in Tränen ausgebrochen. Als die russische Nationalhymne gespielt wurde, kullerten dem sonst so harten Präsidenten dicke Tränen über die Wangen, berichtet die «Bild».

Putin war der Gefühlsausbruch offenbar sehr unangenehm. Auf Druck des Kremls musste das russische Staatsfernsehen die Tränen herausschneiden. Nur auf den mongolischen Fernsehbildern war das Schluchzen zu sehen.

Dabei war es nicht das erste Mal, dass Putin in Tränen ausbrach. Bei seiner Wiederwahl im März 2012 zeigte Putin Gefühle. Damals waren es vermutlich Tränen der Freude. Was der Grund für den neusten Gefühlsausbruch war, darüber lässt sich nur spekulieren.

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