Royales Getränk: Queen Elizabeth verkauft jetzt ihren eigenen Gin
Publiziert

Royales GetränkQueen Elizabeth verkauft jetzt ihren eigenen Gin

Im Souvenirshop der britischen Königsfamilie wird neu ein selbst gebrannter Dry Gin angeboten. Verwendet werden dafür Pflanzen aus dem Garten des Buckingham Palace.

von
Angela Hess
1 / 8
Seit dieser Woche wird im offiziellen Souvenirshop der britischen Königsfamilie ein Dry Gin aus Kräutern und Beeren verkauft, die im Garten des Buckingham Palace wachsen.

Seit dieser Woche wird im offiziellen Souvenirshop der britischen Königsfamilie ein Dry Gin aus Kräutern und Beeren verkauft, die im Garten des Buckingham Palace wachsen.

Royal Collection Trust/Her Majesty Queen Elizabeth II
Lorbeerblätter, Zitronenstrauch und Maulbeeren würden für den Gin verarbeitet, heisst es auf der Website des Royal Collection Trust.

Lorbeerblätter, Zitronenstrauch und Maulbeeren würden für den Gin verarbeitet, heisst es auf der Website des Royal Collection Trust.

Royal Collection Trust/Her Majesty Queen Elizabeth II
Künftig wird der Gin nicht nur verkauft, sondern auch bei offiziellen Anlässen im Buckingham Palace serviert.

Künftig wird der Gin nicht nur verkauft, sondern auch bei offiziellen Anlässen im Buckingham Palace serviert.

KEYSTONE/EPA/Facundo Arrizabalaga

Darum gehts

  • Seit dieser Woche ist der Buckingham Palace Dry Gin im Handel.
  • Der Gin wird aus Pflanzen, die im Garten des Palasts wachsen, gebrannt.
  • Auch Königin Elizabeth trinkt hin und wieder gerne Gin.

Egal ob Schmuck, Geschirr oder sogar Honig: Es gibt fast nichts, was der offizielle Souvenirshop der britischen Königsfamilie nicht verkauft. Nun hat der Royal Collection Trust, die Organisation, welche die Museen des Königshauses und das royale Souvenirbusiness verwaltet, das Sortiment abermals erweitert. Neuerdings können sich Fans einen königlichen Drink gönnen – mit einem Dry Gin aus Kräutern und Beeren, die im Garten des Buckingham Palace wachsen.

Lorbeerblätter, Zitronenstrauch und Maulbeeren seien unter anderem beim Brennen des Gins verarbeitet worden, heisst es im Onlineshop des Royal Collection Trust. Umgerechnet 47 Franken kostet eine 70cl-Flasche. Wer den Buckingham-Palace-Gin bestellen will, muss sich aber eine Weile gedulden: Dank flinken Royal-Fans war die erste Charge bereits innerhalb weniger Stunden ausverkauft.

Queen trinkt gerne Gin zum Aperitif

Nun kann der Gin nur noch vorbestellt werden, verschickt werden die Pakete erst Ende September. Eine Vorbestellung aufgegeben hat unter anderem Ryan Reynolds: Der Hollywood-Schauspieler postete ein Foto von seiner Bestellbestätigung auf Instagram. Seine richtige Adresse hat der 43-Jährige jedoch unkenntlich gemacht und stattdessen eine erfundene Adresse von Beatles-Legende Paul McCartney (78) eingesetzt.

Und die Queen? Ob sie den neuen Gin aus den hauseigenen Kräutern schon probiert hat? Denkbar wäre es durchaus, denn die 94-jährige Monarchin ist bekannt dafür, vor dem Mittagessen gerne einen Aperitif zu trinken. Und die Queen weiss, was sie mag: Ihr Lieblingsdrink besteht laut britischen Royal-Experten aus einem Teil Gin und zwei Teilen Dubonnet – einer Art Wermut. Königin Elizabeth lässt sich den Drink auf Eis und mit einer Scheibe Zitrone servieren.

Laut einer Pressemitteilung des Royal Collection Trust wird der Buckingham-Palace-Gin künftig auch bei offiziellen Veranstaltungen im Palast serviert. Sobald Grossbritannien nach der Coronavirus-Pandemie weitere Lockerungen vornimmt und Königin Elizabeth wieder Gäste empfangen darf, kommen also nicht nur Fans in den Genuss des royalen Gins, sondern auch die Besucherinnen und Besucher der Queen.

Hol dir den People-Push!

Wenn du den People-Push abonnierst, verpasst du nichts mehr aus der Welt der Reichen, Schönen und Menschen, bei denen nicht ganz klar ist, warum sie eigentlich berühmt sind.
So gehts: Installiere die neuste Version der 20-Minuten-App. Tippe unten rechts auf «Cockpit», dann aufs «Einstellungen»-Zahnrad und schliesslich auf «Push-Mitteilungen». Beim Punkt «Themen» tippst du «People» an – schon läufts.

Deine Meinung

11 Kommentare