Radar zum Schutz der Bauarbeiter
Aktualisiert

Radar zum Schutz der Bauarbeiter

«Achtung Radar!», warnen Schilder auf der A1-Grossbaustelle zwischen Kriegstetten und Oensingen allzu rasante Autolenker immer wieder.

Diese Drohung zeigt offenbar Wirkung: «Der Verkehr läuft im Grossen und Ganzen gesittet», sagt Herbert Ris, Chef Verkehrstechnik bei der Polizei Kanton Solothurn.

«Auch wenn es immer wieder Fahrer hat, die zu schnell unterwegs sind – Ausreisser gab es bis jetzt nur wenige.» Damit dies auch so bleibt, sollen auf der 19 Kilometer langen Baustelle weiterhin regelmässig Geschwindigkeitskontrollen stattfinden.

«Diese machen wir meist dort, wo gearbeitet wird», verrät Ris. «Die Bauarbeiter schätzen dies sehr und fühlen sich dadurch sicherer.» Und Ris weiter: «Es ist alles andere als angenehm, wenn einem beim Arbeiten beinahe der Hintern abrasiert wird.»

(ram)

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