Radio Suisse Romande: Pornoskandal
Aktualisiert

Radio Suisse Romande: Pornoskandal

Jorge Resende hat gestern gegen seine Entlassung bei Radio Suisse Romande (RSR) protestiert. Der Informatiker behauptet, bei einem Mitarbeiter kinderpornographisches Material entdeckt zu haben: «Fotos von acht- bis zehnjährigen Mädchen.»

Er ging damit an die Öffentlichkeit. Sein Arbeitgeber sieht das anders. RSR beauftragte drei Experten, die das Material nach Angaben des Senders «als pornographisch und nicht als pädophil» einstuften. Aussergerichtlich konnten sich die Parteien nicht einigen – nun entscheidet die Justiz.

Deine Meinung