Tour de Romandie - Radstar Küng kommt bei strömendem Regen zu Fall
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Tour de RomandieRadstar Küng kommt bei strömendem Regen zu Fall

Stefan Küng kam bei der dritten Etappe der Tour de Romandie zu Fall. Der Schweizer stürzte 14 Kilometer vor dem Ziel.

von
Sven Forster

Darum gehts

  • Stefan Küng kam bei der Tour de Romandie zu Fall.

  • Der Schweizer stürzte bei einer Abfahrt 14 Kilometer vor dem Ziel.

  • Am Ende gewann der Spanier Marc Soler.

Das miserable Wetter bei der Tour de Romandie wurde in der dritten Etappe dem Schweizer Radstar Stefan Küng zum Verhängnis. Der Spitzen-Zeitfahrer kam 14 Kilometer vor dem Ziel bei einer Abfahrt im strömenden Regen zu Fall. Zu diesem Zeitpunkt befand er sich mit dem Belgier Kobe Goossens auf der Flucht. Der 27-Jährige konnte zwar weiterfahren, wurde allerdings nur kurze Zeit später vom Feld eingeholt. Auch Goossens Flucht war am Ende nicht von Erfolg gekürt.

Der Spanier Marc Soler gewann die dritte Etappe und übernahm gleichzeitig die Führung im Gesamtklassement. Marc Hirschi schloss die Etappe am Freitag als bester Schweizer auf dem fünften Platz ab. Auch bei der vierten Etappe am Samstag sollte das Wetter eine Rolle spielen. Aufgrund von möglichem Schneefall findet der Wettbewerb zwei Stunden früher als geplant statt.

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