30.10.2020 09:27

Kein Platz für Schumacher juniorRäikkönen und Giovinazzi dürfen weiter für Alfa Romeo fahren

Der Formel-1-Rennstall aus Hinwil behält seine beiden Fahrer auch nächste Saison. Für Schumacher junior dürfte das eine Enttäuschung sein.

von
Laura Inderbitzin
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Räikkönen (vorne) und Giovinazzi fahren weiter in der Formel 1.

Räikkönen (vorne) und Giovinazzi fahren weiter in der Formel 1.

Foto: Federico Basile (Insidefoto/Freshfocus)
Alfa Romeo hat mit den Piloten verlängert.

Alfa Romeo hat mit den Piloten verlängert.

Foto: Federico Basile (Insidefoto/Freshfocus)
Der Finne Kimi Räikkönen ist der dienstälteste Fahrer in der Motorsport-Königsklasse.

Der Finne Kimi Räikkönen ist der dienstälteste Fahrer in der Motorsport-Königsklasse.

Foto: Federico Basile (Insidefoto/Freshfocus)

Darum gehts

  • Räikkönen und Giovinazzi bleiben bei Alfa Sauber.

  • Die beiden Formel-1-Piloten haben mit dem Hinwiler Rennstall verlängert.

  • Ein Engagement von Mick Schumacher fällt damit ins Wasser.

Alfa Romeo setzt auf Kontinuität: Die beiden Piloten Kimi Räikkönen und Antonio Giovinazzi fahren auch nächste Saison für das Formel-1-Team. Der Rennstall aus Hinwil teilte am Freitag mit, dass die Zusammenarbeit mit dem 41-jährigen Finnen und dem 26-jährigen Italiener bis 2021 verlängert wurde.

Diese Neuigkeiten dürften vor allem für Mick Schumacher, Sohn des Rekordweltmeister Michael Schumacher, eine Enttäuschung darstellen. In den vergangenen Wochen war immer wieder spekuliert worden, dass das Nachwuchstalent zu Alfa Romeo wechseln könnte.

Nun deutet vieles darauf hin, dass Schumacher zum Haas-Rennstall wechseln könnte. Das US-Team, das über eine technische Partnerschaft mit Ferrari verfügt, hat für die neue Saison noch keinen Fahrer unter Vertrag. Schumacher wird in der Fahrer-Akademie der Scuderia ausgebildet und führt kurz vor Saisonende die Formel-2-Gesamtwertung an.

Alfa Romeo liegt indes in der Konstrukteurswertung derzeit mit fünf Punkten auf dem achten Platz, lediglich vor Haas (drei Punkte) und Williams (null). Giovinazzi holte drei Zähler, Räikkönen bislang deren zwei.

(dpa)

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15 Kommentare
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Diego

30.10.2020, 12:00

Sie hätten besser Mick Schumacher eine Chance gegeben. Der hätte etwas von Kimi gelernt. Giovinazzi hatte seine Zeit und konnte sich nicht beweisen.

Koni

30.10.2020, 11:45

Alfa ist das Minardi von früher.

JeanClaude

30.10.2020, 11:26

Kniet Lewis auch für die Opfer in Frankreich?