Aktualisiert 21.12.2007 09:41

Raffael: Nun mischt auch Eindhoven mit

Der FC Zürich und Hertha Berlin können sich nicht über Stürmer Raffael einigen. Nun tritt plötzlich eine dritte Partei aufs Parkett: Die PSV Eindhoven soll ebenfalls Interesse am talentierten Brasilianer gezeigt haben.

Hertha-Manager Dieter Hoeness reiste ohne Weihnachtsgeschenk vom Uefa-Cup-Spiel zwischen dem FC Zürich und Bayer Leverkusen in die deutsche Hauptstadt zurück. Erneut konnte er sich mit den FCZ-Verantwortlichen nicht über die Ablösesumme für Stürmer Raffael einigen. Nun könnte die PSV Eindhoven den Herthanern die Suppe gehörig versalzen. Laut der «Bild»-Zeitung haben nun auch die Holländer ihr Interesse am Torjäger bekundet. Und die bieten mit 6,5 Millionen Euro sogar eine halbe Million mehr als gefordert. Offenbar soll nach einem mündlichen Angebot vom Donnerstag am Freitag auch noch eine schriftliche Offerte beim FC Zürich eingehen.

Hertha Berlin verhandelt schon seit längerem mit Meister FCZ. Die Zürcher wollen ihren Stürmer ziehen lassen - wenn die Ablösesumme stimmt. Die Berliner können anstatt der geforderten 6 Millionen Euro nur 4,5 Millionen bieten, deshalb scheiterten bisher alle Verhandlungen.

(mon)

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