Rap-Stars uneins über P2P-Börsen
Aktualisiert

Rap-Stars uneins über P2P-Börsen

Ein Unterausschuss des US-Senats hat sich mit der juristischen Kampagne der US-Musikwirtschaft (RIAA) gegen Tauschbörsen-Nutzer beschäftigt. Als Zeugen traten dabei unter anderem die Rapper LL Cool J und Chuck D auf.

LL Cool J sagte, er befürworte die Anstrengungen der Musikindustrie, das illegale Downloaden von Musik gerichtlich zu verfolgen.

Kollege Chuck D widersprach seinem Berufskollegen vor dem Senat: «Peer-to-Peer-Netze bedeuten für mich Macht für jeden da draussen. Und ich vertraue diesen Leuten mehr, als jenen, die bei den Plattenlabels das Sagen haben.»

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