Aktualisiert

«Das Holz kann warten!»Rasante Fahrt zur Holzfabrik Blasenthal

Kaum aus dem Wald zurück, taucht der Holzhacker erneut in Lindsays Leben auf. Die Intern@tsleiterin treibt sie noch mehr in seine Arme. Teil 2 des Kioskromans.

von
Franny French und Sandy Summer

Eine gute halbe Stunde später hüpfte Lindsay förmlich durch die Pforten des Intern@ts. Während des Spaziergangs von der Blockhütte am See zurück ins Erziehungsheim, wo sie in den nächsten vier Monaten zur Frau von Welt werden sollte, hatte sich ihre Empörung in Luft aufgelöst. Die Gedanken an den Streit mit ihren Eltern waren vom jungen Holzhacker verdrängt worden. Wie er sie angefasst hatte! So unangebracht ruppig und auf eine merkwürdige Weise fast schon zärtlich zugleich. Dieser Körper! Die sehnigen Muskeln, wenn er die Axt nach oben schwang …

Ein Lächeln huschte über Lindsays Gesicht als sie sich vorstellte, wie sich die vom Holzhacken gestählten Arme anfühlen mussten, wenn er sie zärtlich an seine Brust zöge. Ein kalter Schauer lief ihr über den Rücken und sie musste kichern. Wie hatte sie diese merkwürdige Begegnung nur so aus dem Konzept bringen können? Gedankenverloren schlurfte sie den langen Korridor des Intern@ts entlang, als sie jemanden Whitney Houstons «Run to you» pfeifen hörte. Jesses, das bin ja ich! merkte sie erschreckt. «Reiss dich zusammen Lindsay! Das war ein ungehobelter Idiot!», flüsterte sie sich selbst zu und ihr Gesicht färbte sich so rot, dass es kaum mehr von der Farbe ihrer Locken zu unterscheiden war.

«Lindsay! Hier sind Sie also!»

Hoppla. Die Berührung auf ihrer Schulter war nicht die Hand des flotten Burschen mit dem trotzigen Blick, der mehr forderte. Nein. Es war der strenge Finger von Frau Tottenmeier.

«Es… es tut mir leid. Ich musste an die frische Luft», stammelte Lindsay.

Doch damit war die Institutsleiterin nicht zu besänftigen. Sie war gegenüber Lindsays Aufnahme ins Intern@t schon immer skeptisch gewesen. Aber bitte, wenn die hohen Gebühren bezahlt wurden, dann sollte ihr das recht sein. Allerdings schien es in diesem Fall heraus geworfenes Geld zu sein. Der Lockenkopf hielt sich nicht an die Regeln und war unaufmerksam. Die erste Woche war noch nicht einmal vorbei, und schon schwänzte sie Kurse. Dabei hätte diese junge Dame es dringend nötig gehabt, sich etwas in Weltlichkeit zu üben. Die letzte Strafe – Smartphone-Sperre – schien nichts zu nützen. Diesmal musste sich Frau Tottenmeier also etwas Besseres einfallen lassen.

***

Ohne auf Lindsays Entschuldigungen einzugehen, zitierte Frau Tottenmeier die Ausreisserin ins Büro. Schuldbewusst und missmutig schlurfte ihr Lindsay hinterher, als plötzlich ein Mann im Türrahmen des Hintereingangs erschien. Das Gegenlicht liess die Frauen blinzeln, das Gesicht des Mannes war kaum erkennbar. Lindsays Wahrnehmung spielte ihr einen Streich, sie sah doch tatsächlich den Mann von der Holzhütte am See durch die Tür laufen. Wie hatte der es nur geschafft, sich so in ihren Gedanken einzunisten!

«Hallo Frau Tottenmeier, ich habe etwas Holz gebracht», sagte die erhellte Silhouette.

«Adrian, wie schön, Sie zu sehen!» begrüsste die strenge Frau den jungen Mann überraschend freundlich. «Sie haben sich ein paar Tage nicht mehr im Dorf blicken lassen. Wir dachten schon, sie seien vielleicht abgereist. Ist alles in Ordnung?»

«Ja, alles bestens. Ich brauchte bloss ein bisschen Zeit für mich. Zum Nachdenken, wissen Sie.»

«Wem sagen Sie das! Wenn ich bloss selbst dazu käme … », lachte Frau Tottenmeier. «Darf ich Ihnen ein Käffchen anbieten?» Ohne eine Antwort abzuwarten, gab sie ihm mit einem Wink zu verstehen, ihr ins Büro zu folgen.

Lindsay war die Hitze in den Kopf gestiegen. Adrian hiess er, und es war der Blondschopf von der Blockhütte! Aber was tat er hier? Das schrille Klingeln des Telefons stoppte ihre Gedanken. Die bald 50-jährige Frau Tottenmeier nahm die Beine unter die Arme und rannte, sogut es ihr enganliegender, knielanger Rock zuliess, zur Tür. Lindsay huschte ein Lächeln übers Gesicht und als sie das Grinsen Adrians spürte, sah sie ihn zum ersten Mal an. Frau Tottenmeier hatte es – absichtlich – versäumt, sie einander vorzustellen. Den beiden jungen Leuten war das gerade recht gewesen. Doch jetzt musterte Lindsay Adrian genau. Inzwischen hatte er sich ein weites weisses Hemd übergestreift, das er allerdings nur bis zum drittobersten Knopf zugemacht hatte. Er sah unglaublich gut aus. Doch das schien ihm nur zu bewusst zu sein. Und Lindsay würde sich hüten, ihm noch mehr Selbstbestätigung zu geben. Sie hatte Besseres verdient!

Doch auch Adrian war von der erneuten Begegnung mit Lindsay ungewollt überrumpelt. Obwohl er ja wusste, dass die Frau, die ihm vor die Axt gesprungen war, im Intern@t lebte, hatte er nicht damit gerechnet, ihr sogleich wieder über den Weg zu laufen. Das Institut war weitläufig genug, und die Mädchen oft in ihren Kursen beschäftigt. Gehobene Konversation, gutes Benehmen und Gedichte schreiben. Dafür hatte er wenig Verständnis. Gab es doch seiner Meinung nach weit wichtigeres im Leben, als sich angemessen zu verhalten. Er mochte das Rohe in den Menschen. Das Rohe, das sich bei seiner eigenen Familie nur zu oft hinter Floskeln und Masken versteckte. Und doch berührte Lindsay etwas in ihm. Sie war so zart und blickte mit ihren blauen Augen so unschuldig in die Welt, doch ihr Blick war trotzig und in ihr drin schien ein wilder Sturm zu toben. Voller Leidenschaft und Eigensinn.

***

«Wie viel Holz haben Sie dabei, Adrian?», fragte Frau Tottenmeier, die den Telefonhörer bereits wieder aufgelegt hatte. Sie war noch immer ausser Atem von dem kleinen Sprint, den sie da gerade aufs Intern@ts-Parkett gelegt hatte.

«Eine ganze Menge. Ich habe den ganzen Nachmittag gehackt. Es war, als hätte mich ein Stier bei den Hörnern gepackt», erwiderte Adrian. Er hatte kurz nach der Begegnung mit Lindsay das Holz in den Anhänger seines Land Lovers geräumt und war hierher gefahren, weil er wusste, dass man im Intern@t immer froh über etwas Holz war.

«Herr Blasenthal von der Holzfabrik unten beim Fluss hat angerufen. Er hat festgestellt, dass alles Restholz weg ist, das er im Lager vor der Fabrik für die Leute im Dorf zum unkomplizierten Direktverkauf aufstellt», erklärte Tottenmeie, «falls es hier noch genug Holz gibt, würde er es bei uns abholen.»

«Ach was, das kann ich doch gleich selber hinfahren. Ich habe sowieso Zeit.»

Die Institutsleiterin blickte den hilfsbereiten Mann an. Und sogleich fiel ihr Blick auch auf Lindsay, die sie ganz vergessen hatte.

«Das wäre wunderbar. Lindsay wird sie begleiten. Sie hat auch etwas Zeit. Bitte lassen sie die junge Frau das gesamte Holz stapeln.» Und mit hochgezogener Augenbraue fügte sie an: «Vielleicht möchte die junge Dame dabei etwas über den Naturzustand der Dinge nachdenken.» Das Mädchen aus Übersee würde den Hinweis auf den französischen Philosophen, für den sie heute Nachmittag so wenig Interesse gezeigt hatte, wohl kaum verstehen.

Lindsay und Adrian versteiften sich innerlich beim Gedanken daran, die nächsten Stunden gemeinsam körperliche Arbeit verrichten zu müssen. Lindsay, weil sie es dem Typen nicht gönnen wollte, dass sie seine Nähe widerwillig genoss. Und Adrian, weil er sich nicht von belangloser Anziehung ablenken lassen wollte. Schliesslich war er aus einem anderen Grund hier. Frau Tottenmeier bekam von alledem nichts mit - schweigend gehorchten sie und gingen zum geparkten, beladenen Auto.

***

Da lag ein schöner Haufen Holz im Anhänger. «Gut 100 Kilo», sagte Adrian, als er Lindsays entmutigten Blick bemerkte. Schnell warf er eine bescheidene Ration Scheite für das Intern@t auf den Boden. «Das kannst du dann in der Scheune hinten stapeln, wenn ich dich zurückgebracht habe», witzelte er.

Du kannst mich mal! dachte sich Lindsay. Liess sich aber nichts davon anmerken. Er sollte nicht spüren, dass jede seiner Äusserungen, jede seiner Bewegungen eine ungeheure Wirkung auf sie hatte.

Adrian kurvte rasant aber sicher durchs Tal. Der Wind blies so stark, dass keine unangenehme Stille entstand, die sie mit Smalltalk hätten überbrücken müssen. Als die Strasse sie ins Dorfzentrum führte, drosselte Adrian das Tempo und fuhr gemächlich zwischen den Häusern durch, den linken Arm liess er entspannt aus dem Fenster baumeln, trommelte mit den Fingern aufs Blech. Ab und zu hob er die Hand zum Gruss an.

«Mario, tutto bene?» rief er aus dem Fenster, als sie den Minimarkt passierten.

«Eh, Adriano! Ciao!» Marios Augen blitzten freudig auf, als er seinen Bekannten mit einer hübschen Frau auf dem Beifahrersitz vorbeifahren sah.

Als sie beim Rotlicht anhielten, erschien ein weiteres bekanntes Gesicht am Strassenrand.

«Adrian, zurück von der Einsiedelei? Lass uns etwas trinken gehen!», rief ein Mann in Flip Flops über den Fussgängerstreifen hinweg.

«Später, später», lachte Adrian zurück.

«Bist ganz schön verwurzelt hier, was?» meinte Lindsay schnippisch.

«Hm. Ich bin nicht von hier», murmelte Adrian nur.

Wenn sie nur wüsste, warum ich hier bin. Adrian dachte an seine Familie im Norden nach. Er liebte seine Stadt. Doch im Moment war Zürich für ihn unerträglich. Zu erdrückend der Gedanke an den Tod des Vaters. Einen Vater, den er weder gemocht, noch gut gekannt hatte. Einen Vater, der nach all den zerstrittenen Jahren erst dann wieder in sein Leben getreten war, als er sich selbst von diesem verabschiedete. Und nun sollte er das Familienerbe antreten. Die gesamte Reederei Jacobi, ein internationales Milliardenunternehmen, sollte ihm gehören – wenn er das Erbe annahm. Doch konnte er das überhaupt?

Er fühlte sich so fremd in seiner Familie, die stets auf ihren sozialen Status bedacht und um einen hohen Rang in der Gesellschaft bemüht war. Früh schon hatte er sich davon abgewandt und ein Leben geführt, das nichts mit seiner Abstammung zu tun hatte. Als Teenager war er ein Punk gewesen, die Zwanzigerjahre hatte er in leerstehenden Häusern verbracht, stets war er im Clinch mit der Polizei gewesen. Ständig hatte er Angst gehabt, die Freunde von der Strasse könnten ihn entlarven, seine Authentizität in Frage stellen. Sollte er seine gesamte Lebenseinstellung verraten und den Reichtum annehmen, der ihn so sehr anwiderte? Oder sollte er sich komplett von seiner Familie lösen, und den Betrieb, der über vier Generationen den Jacobis gehörte, dem Schicksal überlassen? Um diese Fragen zu beantworten, suchte er im Tessiner Tal nach Ruhe und Einsamkeit. Die Arbeit mit dem Holz, ein ewiges, monotones Hacken, lenkte ihn ab, um innere Ruhe zu finden. Von so etwas hatte das verwöhnte Püppchen aus der fremden Grosstadt bestimmt keine Ahnung. Sie wollte Wirbel und Aufregung – genau das Gegenteil von dem, was Adrian suchte.

***

Bevor das Schicksal der Reederei Jacobi entschieden werden sollte, musste aber erst einmal das Holz gestapelt werden. Die Räder des Land Rovers hatten inzwischen das Gelände der Holzfabrik Blasenthal erreicht. Das Aussenlager für den lokalen Direktverkauf – zum Zahlen stand ein unbewachtes Kässeli bereit, man kannte und vertraute sich im Tessiner Tal – befand sich abseits der Maschinen.

«Es muss alles hier aufgestapelt werden», rief Adrian, als er die Ladeklappe des Anhängers öffnete und die Scheite auf den Boden fielen.

«In Ordnung» sagte Lindsay knapp und begann auch schon, die Holzstücke zu einer ordentlichen Mauer aufzuschichten. Stück um Stück. Dass sie nicht murrte, erstaunte Adrian. Er hatte sie möglicherweise unterschätzt, als sie so plötzlich aus dem Wald aufgetaucht war. Adrian sprang vom Anhänger hinunter und begann ebenfalls wortlos Scheite zu stapeln.

Nur das Klappern des Holzes und der Atem der beiden war zu hören. Je höher die Mauer wuchs, desto anstrengender wurde es. Lindsay reckte sich, stand auf die Zehenspitzen und schob ein Scheit auf die oberste Reihe, als sie plötzlich stolperte und fiel. Um ein Haar wäre sie hart auf dem Boden aufgeprallt – wäre da nicht Adrian gewesen, der sie in letzter Sekunde mit seinen starken Armen sanft auffing. Lindsay sah in Adrians Augen. Sie spürte seinen Atem an ihrem Hals. Ihr Herz bebte und ihre Hand zitterte. Sanft hob er mit einem Finger ihr Kinn an, um zu kontrollieren, ob sie sich nicht doch verletzt hatte. Wie gerne hätte Adrian diese sinnlich aufgeworfenen Lippen geküsst. Doch er zügelte seine Lust. Sie kamen aus zwei verschiedenen Welten. Sie hatten nichts gemeinsam. Wortlos aber sachte setzte er Lindsay wieder auf den Boden. Mit weichen Knien stand sie da und liess Adrian die letzten Holzscheite aufschichten. Da fand dieser die Sprache wieder. Fast schon sanft sagte er: «So, jetzt gehen wir noch ein Bier trinken.»

***

Die simple Dorfkneipe widerte Lindsay an. Auf den Tischen standen Gewürzkörbe mit Maggi und Aromat. Die Untersätze auf den Tischen waren abgegriffen und wellig, es roch nach Kleidern, die zu lange nicht gewaschen worden sind. Aber die Hitze des Tages hatte es in sich, so dass Lindsay ihren Unwillen überwand. Ausserdem wäre sie Adrian wohl auch in den Schweinestall gefolgt, so stark war seine Wirkung auf sie. Auch wenn sie versuchte, diese Tatsache so gut es ging zu überspielen.

«Nur damit du es weisst, ich mag kein Bier!» sagte sie bissig.

«Toni, zwei Champagner bitte!», rief Adrian prompt über den Tresen. Auch hier kannte man ihn bereits als den, der im Tal eine Auszeit nahm. Auszeit wovon - das wusste keiner. Und das sollte auch so bleiben. So lenkte er nach dem Anstossen das Thema auch schnell auf Lindsay. Etwas, was einer wie ihr bestimmt gefallen muss, dachte er sich.

«Meine Grosseltern sind aus der Schweiz ausgewandert, deshalb verstehe ich gut Schweizerdeutsch. Hier gelebt habe ich aber noch nie. Das ist nur vorübergehend. Einige Monate. Danach fliege ich zurück.» Zurück hatte plötzlich eine andere Bedeutung bekommen. Es bedeutete, dass sie dem Bann entfliehen konnte, der sie gefangen nahm. Weg von der Anziehung zu einem Mann, den sie gerade erst getroffen hatte, und dem sie nie und nimmer zeigen wollte, dass sie ständig an ihn denken musste. Doch Adrian war kein Neuling im Reich der Frauen. Seine Intuition verriet ihm genau, was hier geschah. Und er genoss es. Sanft und wie zufällig berührte er beim Anstossen ihren Zeigefinger mit seinem. Er liess ihn gerade so lange darauf liegen, dass ihr die kleine, körperliche Nähe zu Kopf stieg. Als er vom Bezahlen an der Theke zurück an den Tisch kam, quetschte er sich hinter ihrem Stuhl vorbei und legte ihr dabei ganz kurz die Hände auf die Schultern. Lindsay durchfuhr ein Schauer. Ihre Schultern glühten. Sie hielt es kaum mehr neben Adrian aus.

«Ich muss los. Sonst gibt mir Frau Tottenmeier noch weitere Strafen auf.»

«Gehen wir.» erwiderte Adrian ohne einen Funken Enttäuschung.

Wortlos fuhren sie zum Intern@t zurück.

«Geh schon mal rein, damit es keine Probleme gibt. Ich schichte noch das Holz hier zusammen, gebe Frau Tottenmeier Bescheid und komme mich dann verabschieden.»

Lindsay nickte und lief zum Wohnhaus. Kaum weg konnte sie an nichts mehr anderes denken, als dass sie Adrian in Kürze wieder sehen würde. Vor ihrer Zimmertüre. Gedankenverloren lief sie die Treppe hinauf und kramte in der Tasche nach dem Schlüssel. Die Hand griff an Kaugummis und Taschentüchern vorbei ins Leere. Wo war der Schlüssel bloss? Sie liess die Träger halb von den Schultern gleiten und steckte den Kopf über den Reisverschluss. Modezeitschrift, Kamm, Schminkkram, und da war er. Sie blickte kurz auf, um den Schlüssel ins Schloss zu stecken und zuckte zusammen. Da stand er. Gross, dunkelhaarig und furchteinflössend.

«Eggi, du hier?», fragte sie mit vor Unbehagen zitternder Stimme.

«Ja, ich bin es», sagte Malius zu Egghardt mit tiefer Stimme – und Lindsay wusste: Das hatte nichts Gutes zu bedeuten!

Der dritte Teil von «Schatz, das Holz kann warten!» erscheint am Montag, 20. August. Machen Sie bei der Umfrage mit und entscheiden Sie, wie es weitergeht.

Sommerserie: Kioskroman

Kioskromane gelten als Trivialliteratur: Die Sprache ist einfach, der Plot immer gleich, das Happy End garantiert. Trotzdem sind Groschenromane seit vielen Jahren erfolgreich. In einer Sommerserie haben wir dieser Form der Literatur untersucht. Jetzt entsteht ein mehrteiliger Romantikroman mit dem Titel «Schatz, das Holz kann warten!», bei dem Sie jeweils entscheiden, wie die Geschichte weitergeht.

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