Aktualisiert

Star StyleRasender Romantiker

Alex Pettyfer startete schon mit 15 gross durch. Nun spielt der brite Aliens und rennfahrer.

«Ich glaube an die Liebe auf den ersten Blick»: Schauspieler Alex Pettyfer, 20.

«Ich glaube an die Liebe auf den ersten Blick»: Schauspieler Alex Pettyfer, 20.

Fragt man Alex Pettyfer, 20, nach seinem Liebesleben, stellt er sich einfach doof. Das hat ihm Talkshowqueen Ellen DeGeneres beigebracht. Das Problem ist nur, dass sich das Tattoo auf der Innenseite seines Handgelenks schwer ignorieren lässt: ER, in zwei Herzen. Offiziell soll das «Eliza­beth Regina» bedeuten, nach der Königin von England. Wir tippen eher auf: Emma Roberts. Mit ihr war Alex 2007 kurz zusammen, als sie «Wild Child» drehten. «Okay, ich bin ein totaler Romantiker», lässt er sich beim Interview in New York dann doch ent­locken. «Ich glaube an die Liebe auf den ersten Blick. Aber ich habs nur einmal erlebt. Und das ist auch schon lange her.»

Übler Valentinstag

Mit «Glee»-Star Dianna

Agron wars nach einem Jahr auch aus. Sie verliebten sich am Set von «I Am Number Four», der jetzt in die Kinos kommt. Gemeinsa­­mes Haus in Be­verly Hills, Verlobungsgerüchte. Er schwärmte: «Dianna hat diese klassische Hollywood-Eleganz.» Sie sagte: «Alex sieht sich gern als Bad Boy. In Wirklichkeit  ist er ein ganz süsser Typ.» Nach dem Valen­tins­tag zog sie trotzdem aus. Alex' freizügiges Fotoshoo­ting mit den Models Leven Rambin und Lydia Hearst soll sie vertrieben haben.

Vielleicht aber auch die raue Schale – der Brite kulti­viert sein wildes Image. Sieben Tattoos hat er, da­run­ter ein keltisches Kreuz auf der Brust. Christian Bale ist sein grosses Vorbild – auch nicht gerade der ideale Schwiegersohn. Sein Vorsprechen für «I Am Number Four» brach er nach wenigen Sekunden ab. «Ich dachte nicht, dass ich der Richtige bin. Also bin ich einfach aus dem Raum gelaufen.» Die Produzenten holten ihn zurück.

Mit seiner Filmfigur John konnte er sich dann gut identifizieren. Der kommt von einem anderen Planeten und muss sich in einer Kleinstadt in Ohio verstecken. «Jeder Mensch ist doch auf irgendeine Weise ein Aus­senseiter», sagt Alex. «In der Schule hatte ich kaum Freunde. Ich hab immer lieber andere be­obachtet.» Das Beste am Promi-Dasein findet er die Leute, die er kennen lernt. «Mickey Rourke war am coolsten. Der ist echt verrückt!» Und Steven Spielberg. Mit ihm hat er über Daniel Day-Lewis gesprochen, auch ein Idol von ihm. «Wenn ich nur halb so viel Talent hätte wie er, wäre ich glücklich.»

Produzent Alex

Mit 15 spielte Alex zum ersten Mal in einem Fern­seh­film, und dann gleich die Hauptrolle. Mit 17 modelte er für Burberry. Irgendwie alles folgerichtig: Mama Lee war mal Model, Papa Richard ist Schauspieler. Dabei wollte Alex eigentlich Formel-1-Fahrer werden. Er ist ein Speed-Junkie und rast in seiner Freizeit am liebsten mit seinem Mercedes über die Rennbahn. Der Traum erfüllt sich jetzt – ein wenig zumindest: Sein nächster Film «Shunt» ist ein Biopic über den britischen Rennfahrer James Hunt. Alex spielt nicht nur die Hauptrolle – er produziert den Film auch und lenkt so die Geschicke des Ganzen. «Ich liebe es eben, die Kontrolle zu haben.»

Ausserirdische Liebe

In Ohio muss sich Number Four (Alex Pettyfer) vor fiesen Angreifern aus dem All verstecken. Die Tarnung droht aufzufliegen, als er sich in die hübsche Sarah (Dianna Agron) verliebt. Actionreiche Highschool- Romanze für Fans von «Harry Potter» und «Twilight».

«I Am Number Four», im Kino

Deine Meinung

Fehler gefunden?Jetzt melden.