Aktualisiert 09.12.2007 09:45

Raser hob in Aesch ab

Durchs Geländer, über den Bach und ab in die Gartenmauer: Am Samstag ereignete sich in Aesch auf der Hauptstrasse ein Selbstunfall eines Rasers.

Kurz nach 0200 Uhr am Samstagmorgen fuhr ein 20-Jähriger aus Serbien/Montenegro in Begleitung einer 19-Jährigen von Hitzkirch kommend Richtung Aesch. Auf der regennassen Hauptstrasse fuhr der Junglenker in angetrunkenem Zustand und massiv übersetzter Geschwindigkeit ins Dorf hinein.

In einer leichten Rechtskurve verlor er die Herrschaft über das Fahrzeug. In der Folge schleuderte der Personenwagen ab der Strasse und rasierte das Metallgeländer des Vorderbaches weg. Im Flug überquerte das Auto den Bach, die angrenzende Donaustrasse und prallte schliesslich in eine Gartenmauer.

Beide Insassen konnten das stark demolierte Fahrzeug aus eigener Kraft verlassen. Zur Kontrolle wurden sie anschliessend durch die Seetalambulanz ins Regionalspital Muri verbracht. Der Junglenker hat den Führerausweis erst im vergangenen Juli erworben. Dieser wurde ihm zu Handen der Entzugsbehörden auf der Unfallstelle abgenommen.

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