Schweizer räumt auf: Raus aus Edelclub - Lohan und Woods zu peinlich

Aktualisiert

Schweizer räumt aufRaus aus Edelclub - Lohan und Woods zu peinlich

Die exklusive Social-Media-Plattform «A Small World» entledigte sich mehrerer unpassender Mitglieder, darunter auch Lindsay Lohan und Tiger Woods.

von
Isabelle Riederer

Hollywood-Stars, Millionäre, Unternehmer, Jetsetter - wer was auf sich hält, ist Mitglied im exklusiven «A Small World»-Netzwerk. Rund 850'000 Mitglieder zählt die illustre Gesellschaft. Rein kommt man nur auf Einladung.

Seit vergangenem Wochenende hat die Community, wie nymag.com berichtet, aber ein paar tausend weniger «ASW»-Freunde - darunter Golfprofi Tiger Woods und Skandalnudel Lindsay Lohan. Warum das denn? «Zu ehemaligen Mitgliedern möchte ich nichts sagen, aber wenn es das NY Magazine schreibt, wird es stimmen», erklärt «ASW»-Chairman Patrick Liotard gegenüber 20 Minuten Online.

Wer für negative Schlagzeilen sorgt, muss gehen

Grund für die Bereinigung ist der gross angekündigte Relaunch des Social-Networks im April sowie der Kauf von Finest Clubs und der Tatsache, dass vorläufig keine Einladungen mehr verschickt werden. «Diese Aktion soll klarmachen, dass wir keine Mitglieder wollen, die nicht zu unserer Community passen», erklärt der 28-jährige Zürcher. Und Skandalnudel Lindsay Lohan und der sexgebeutelte Golfprofi Tiger Woods gehören wohl zu diesen. Und wer wurde sonst noch rausgeschmissen? Liotard: «Menschen, die in der Öffentlichkeit für negative Schlagzeilen gesorgt haben oder die ‹ASW›-Community für persönliche Zwecke missbraucht oder ausgenutzt haben.»

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