Royal Bank of Scotland: RBS streicht 2300 Stellen
Aktualisiert

Royal Bank of ScotlandRBS streicht 2300 Stellen

Angesichts der Finanzmarktkrise hat die Royal Bank of Scotland den Abbau von 2300 ihrer Stellen in Grossbritannien angekündigt. Das sind etwa zwei Prozent der 106 000 Mitarbeiter der Bank im Vereinigten Königreich.

«Wir wissen, dass alle Nachrichten dieser Art zu jeder Zeit unwillkommen sind», sagte Vorstandschef Alan Dickinson am Dienstag. «Es ist aber notwendig, dass wir ständig unser Geschäft anpassen, um so effektiv wie möglich arbeiten zu können, besonders unter den gegenwärtigen wirtschaftlichen Bedingungen.»

Die teilverstaatlichte Royal Bank of Scotland erwartet einen Verlust von 28 Milliarden Pfund (47 Milliarden Franken) für 2008. Es ist der höchsten Verlust, den je ein britisches Unternehmen ausgewiesen hat. Die genauen Zahlen werden am 26. Februar bekanntgegeben. (dapd)

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