Aktualisiert 05.03.2008 23:45

Real enttäuschend, Chelsea souverän

Nach dem FC Barcelona, Arsenal, Manchester United und Fenerbahçe Istanbul sind auch Chelsea, die AS Roma und Schalke 04 in die Viertelfinals der Champions League eingezogen.

Die AS Roma gewann auch die zweite Begegnung gegen Real Madrid 2:1. Chelsea gab sich gegen Olympiakos Piräus mit einem 3:0- Heimerfolg keine Blösse. Schalke 04 setzte sich im Penaltyschiessen beim FC Porto durch. Den letzten Viertelfinalisten werden am kommenden Dienstag Inter Mailand und der FC Liverpool (Hinspiel 0:2) ermitteln.

Real Madrid enttäuschend, Chelsea souverän

Nach dem FC Barcelona, Arsenal, Manchester United und Fenerbahçe Istanbul sind auch Chelsea und die AS Roma in die Viertelfinals der Champions League eingezogen. Das Duell FC Porto - Schalke 04 stand bei Redaktionsschluss in der Verlängerung.

Die AS Roma gewann auch die zweite Begegnung gegen Real Madrid 2:1. Chelsea gab sich gegen Olympiakos Piräus mit einem 3:0- Heimerfolg keine Blösse. Den letzten Viertelfinalisten werden am kommenden Dienstag Inter Mailand und der FC Liverpool (Hinspiel 0:2) ermitteln.

Real Madrid zu harmlos

Das Glück scheint die «Königlichen» in der «Königsklasse» verlassen zu haben. Für Real Madrid bedeuten die Achtelfinals zum vierten Mal in Folge Endstation. Das Team des deutschen Trainers Bernd Schuster verlor auch das zweite Duell mit der AS Roma 1:2.

Die Vorentscheidung zu Gunsten der Römer fiel nach rund 70 Minuten. Erst sah Reals Verteidiger Pepe für ein Foul die Gelb-Rote Karte und gleich anschliessend erzielte Taddei per Kopf das wichtige Auswärtstor. Nur zwei weitere Minuten danach konnte zwar Raul (in Offside-Position) ausgleichen, doch das Aufbäumen der Spanier kam zu spät. Der eingewechselte Montenegriner Mirko Vucinic machte mit seinem Treffer in der Nachspielzeit alles klar.

Nach dem 2:1-Heimsieg im Hinspiel war die Rechnung einfach: Der AS Roma reicht im Rückspiel sogar ein torloses Remis. Luciano Spalletti, der Coach der Italiener, passte seine Taktik dieser Ausgangslage an. Die «Giallorossi» überliessen das Diktat dem Gegner, sie verteidigten teilweise mit zehn Mann und lauerten auf Konter. Als einzige Spitze agierte Francesco Totti. Wenn die Römer mal die eigene Hälfte verliessen, wurde es aber gefährlich. Alberto Aquilani (18.) und der eingewechselte Montenegriner Mirko Vucinic (66.) sahen beispielsweise ihre Abschlussversuche von der Torumrandung abprallen.

Real Madrid fand praktisch nie Lücken in der engmaschigen Abwehr der Gäste. Es mangelte unter anderem an überraschenden Ideen und Genauigkeit. Auffälligster Akteur des spanischen Meisters war Julio Baptista. Der Brasilianer besass in der ersten Hälfte die einzigen beiden Chancen für Real, und kurz nach der Pause traf er mit einem Freistoss die Latte. Enttäuschend war die Leistung des vermeintlichen Hoffnungsträgers Robinho. Der Jungstar, der in dieser Champions-League-Saison vier Tore erzielt hat, hatte nicht den geringsten Einfluss aufs Spielgeschehen.

Das Ausscheiden der Madrilenen hängt auch mit der im Hinspiel vergebenen 1:0-Führung zusammen. Sie können sich nun auf die Titelverteidigung in der Meisterschaft konzentrieren. Die Römer hingegen haben in der Champions League erst zum zweiten Mal die Runde der letzten acht erreicht. Die Premiere im letzten Jahr war jedoch ein Reinfall. Man schied gegen Manchester United mit dem Gesamtskore von 3:8 sang- und klanglos aus.

Porto im Penaltyschiessen gescheitert

Schalke 04 hat in Porto dank einem 4:1-Sieg im Penaltyschiessen den Viertelfinal der Champions League erreicht. Beim Coup stand vor allem einer im Rampenlicht: Manuel Neuer. Der Schalker Keeper führte seinen Verein mit «Big Saves» in die Runde der besten acht.

Sie stürmten, die Portugiesen, sie vergaben hochkarätige Chancen, sie verzweifelten - bis Lisandro Lopez der 86-minütigen Leidenszeit ein temporäres Ende setzte. Mit einem fulminanten Schuss aus der Drehung gelang dem besten Skorer der Liga das verdiente 1:0, womit Porto wenigstens die Tür zur Verlängerung aufstiess. Dass die Einheimischen wegen einer roten Karte gegen Fucile ab der 82. Minute in Unterzahl spielten, blieb angesichts ihrer permanenten Überlegenheit unbemerkt.

Porto unternahm alles, um eine dritte Zusatzschicht zu verhindern. Bei den Knappen stemmte sich mit Neuer aber einer mit Vehemenz und unzähligen Glanzparaden gegen das Out. Der 21-jährige Keeper stoppte die technisch um Längen überlegenen Kontrahenten im Alleingang. In der Verlängerung liess er sich sogar vom solo anstürmenden Chef-Künstler Ricardo Quaresma nicht düpieren. Am Ende adelte er seinen Auftritt mit zwei abgewehrten Penaltys. Alves und Lopez scheiterten.

Schalke ohne Risikobereitschaft

Im aus ihrer Optik enttäuschenden Hinspiel hatten sich die Portugiesen zu lange zurückgehalten. Mit dieser falschen Taktik mochten sie den Deutschen kein zweites Mal in die «Füsse» spielen. Im Stile des Sturmtiefs «Emma» fegte Porto am Anfang der Partie über die Schalker hinweg. Grössere Schäden blieben bis zur Schlussphase aus, weil vor allem Neuer mehrfach sein Veto einlegte. Inerhalb von 60 Sekunden verhinderte er mit brillanten Paraden gegen Lopez und Sektioui eine ungünstig frühe Rücklage.

Mirko Slomka verzichtete auf jegliche Risiken. Er plante nach dem 1:0-Heimsieg in erster Linie die Besitzstandswahrung. Deshalb sass auch der Kroatien-Schweizer Ivan Rakitic bis zur 111. Minute nur auf der Ersatzbank, obschon er in der Veltins-Arena vor zwei Wochen überzeugt hatte. Die Massnahmen des Trainers zahlten sich vor allem in der ersten Hälfte aus, als der portugiesische Serien-Meister die Führung ohne Rücksicht auf Verluste anstrebte.

Optisch änderte sich auch im weiteren Verlauf der Veranstaltung wenig. Porto teilte den Ballbesitz nur selten mit dem verteidigenden Bundesligist. Und mindestens so hochprozentig wie die statistischen Zahlen der Ballkontrolle waren die Chancen Portos. In der 55. Minute vergab wiederum Tarik Sektioui, als er im Fünfmeter-Raum ohne Gegenspieler am exzellenten Neuer scheiterte. Weitere solch eher peinliche Szenen ersparte Porto-Coach Ferreira dem gebürtigen Marokkaner.

Eine kapitale Szene übersah der Schiedsrichter in der 65. Minute - zum Nachteil der Schalker. Bei einem der raren Konter verirrte sich Goalie Helton und wehrte einen Schuss deutlich ausserhalb des Strafraums ab. Rot für den Goalie wäre zwingend gewesen. Acht Minuten vor dem letzten Pfiff in der regulären Spielzeit holte der englische Referee Webb Verpasstes nach und schloss Portos Aussenverteidiger Fucile nach einem harten Foul direkt aus.

Schnusenberg im Abseits

Mit dem spät gesicherten Vorstoss unter die besten acht Klub-Teams Europas hat Schalke nicht nur das angekratzte Image der Bundesliga aufpoliert, sondern auch die weitere Demontage von Slomka (vorübergehend) gestoppt. Eine Serie von drei Fehltritten in der Meisterschaft veranlassten den hyperaktiven Präsidenten Josef Schnusenberg zur stillosen Debatte über Slomka. Damit tat er «auf» Schalke niemandem einen Gefallen. Nun steht wohl vor allem er im Abseits.

Chelseas Signal an die «Messerschleifer»

Zum vierten Mal seit 2004 ist Chelsea im wichtigsten europäischen Klub-Wettbewerb in den Viertelfinal vorgestossen. Die Londoner besiegten Olympiakos Piräus vor eigenem Publikum problemlos mit 3:0.

Michael Ballack prägte die kursweisende Startphase. Zunächst lenkte der Captain der deutschen Nationalmannschaft eine präzise Flanke Lampards per Kopf zum 1:0 ins Tor (5.). Auch in die zweite erfolgreiche Angriffsaktion der ersten 25 Minuten war die zentrale Figur der Engländer involviert. Routinier Antonis Nikopolidis liess einen harten Schrägschuss Ballacks Deutschen abprallen, der aufgerückte Lampard schob den Ball unbedrängt aus geringer Entfernung über die Linie.

Das hochkonzentrierte Star-Ensemble offerierte dem Aussenseiter keinen Quadratzentimeter Angriffsfläche. Den Kritikern, die gar einen Coup der namenlosen Gäste für möglich gehalten hatten, entzog Chelsea zum frühstmöglichen Zeitpunkt den Nährboden für weitere Spekulationen über das (zerrüttete?) Innenleben des Teams. Angesichts der Dominanz blieb beinahe unbemerkt, dass Carlo Cudicini den Stammgoalie Petr Cech ersetzte. Der Weltklasse-Keeper hatte sich am Spieltag verletzt.

Die berüchtigten Messerschleifer der englischen Presse werden Chelseas Coach Avram Grant zumindest in den nächsten Wochen vor weiteren Anfeindungen verschonen. Nicht wenige im Umfeld der Stamford Bridge unterstellen dem Israeli ein Autoritätsproblem. «Grant zuzuhören ist wie eine Verabredung mit Miss Moneypenny nach einem langen Wochenende mit James-Bond-Girls», hatte der «Daily Telegraph» vor dem ausnahmslos einseitigen Duell mit den Griechen gespottet.

Champions League: 1/8-Finals, Rückspiele

Porto - Schalke 1:0 (0:0, 1:0) n.V., Schalke 4:1-Sieger im Penaltyschiessen.

Dragão. - 45 000 Zuschauer. - SR Webb (Eng).

Tor: 86. Lisandro Lopez 1:0. - Penaltyschiessen: Rafinha 0:1, Lucho Gonzalez 1:1; Rakitic 1:2, Alves scheitert; Altintop 1:3, Lisandro Lopez scheitert; Jones 1:4.

Schalke: Neuer; Rafinha, Bordon (114. Höwedes), Krstajic, Westermann; Jones, Grossmüller (111. Rakitic), Ernst, Kobiaschwili; Altintop, Kuranyi (79. Asamoah).

Bemerkungen: Schalke ohne Streit (krank). 82. Rot gegen Fucile (Porto/Foul).

Real Madrid - Roma 1:2 (0:0)

Santiago Bernabéu. - 75 000 Zuschauer. - SR Vassaras (Grie).

Tore: 73. Taddei 0:1. 75. Raul 1:1. 92. Vucinic 1:2.

Real Madrid: Casillas; Salgado (65. Torres), Cannavaro, Pepe, Heinze; Diarra (61. Drenthe), Guti, Gago, Baptista (85. Soldado); Raul, Robinho.

AS Roma: Doni; Cicinho (87. Panucci), Mexes, Juan, Tonetto; Taddei, De Rossi, Perrotta (76. Pizarro), Aquilani, Mancini (65. Vucinic); Totti.

Bemerkungen: Real Madrid ohne Van Nistelrooy, Sneijder, Robben, Metzelder, Saviola (alle verletzt) und Ramos (gesperrt). 18. Pfostenschuss Aquilani. 49. Freistoss von Baptista an die Latte. 66. Lattenschuss Vucinic. 73. Gelb-Rote Karte gegen Pepe (Foul). Verwarnungen: 13. Heinze. 20. Taddei. 35. De Rossi. 41. Pepe (alle Foul). 55. Perrotta. 67. Cicinho. 76. Robinho (alle Unsportlichkeit). 81. Guti (Foulversuch). 83. Aquilani. 84. Tonetto (beide Foul).

Chelsea - Olympiakos 3:0 (2:0)

Stamford Bridge. - 42 000 Zuschauer. - SR Mejuto Gonzalez (Sp).

Tore: 5. Ballack 1:0. 25. Lampard 2:0. 48. Kalou 3:0.

Chelsea: Cudicini; Ferreira, Carvalho, Terry, Ashley Cole; Ballack, Makelele, Lampard (76. Essien); Joe Cole (79. Wright- Phillips), Drogba, Kalou (71. Malouda).

Bemerkungen: Chelsea ohne Cech (verletzt), Olympiakos ohne Galletti, LuaLua (beide verletzt).

LIVE-TICKER

- Erster Matchball für Schalke, Jones läuft an und trifft per Lattenunterkante zum 4:1. Damit sind die Deutschen eine Runde weiter und Porto draussen. Mann des Spiels war Manuel Neuer, der in der regulären Spielzeit das 1:0 rettete und zwei Elfmeter parierte.

- Lisandro für Porto, Neuer riecht den Braten und krallt den Ball aus der Ecke, tolle Parade von Neuer.

- Nun Altintop, auch er wie Rakitic in die rechte untere Ecke - 3:1 für Schalke.

- Neuer hält den 11er von Alves, weiterhin 2:1 für Schalke.

- Rakitic jetzt für Schalke, bleibt cool und schickt Helton in die falsche Ecke.

- Lucho nun für Porto, sicher zum 1:1, durch die Mitte.

- Schalke macht den Anfang, Rafinha trifft zum 0:1, Helton war noch dran.

Zuerst müssen natürlich die Schützen gefunden werden, wer hat noch Nerven und Kraft?

120. Schlusspfiff im Dragao, der Showdown vom 11m-Punkt muss die Entscheidung bringen.

115. Gelb für Kobiaschwili, Foul knapp an der Strafraumgrenze.

111. Wechsel bei Schalke, Rakitic kommt für Grossmüller ins Spiel.

110. Porto trotz Unterzahl mehr im Angriff, Schalke hofft wohl auf Neuer im Elfmeterschiessen.

105. Die erste Hälfte der Verlängerung ist vorbei, noch 15 Minuten bis zum evt. Elfmeterschiessen.

102. Was für eine Chance! Quaresma dribbelt sich durch und steht alleine vor Neuer, aber schon wieder ist der Teufelskerl im Weg, Quaresma nahe am Verzweifeln.

96. Das Spiel hat sich ein wenig geändert, Porto dosiert jetzt die Kräfte und lauert auf Konter.

91. Die Verlängerung beginnt. Porto nur mit 10 Mann, vielleicht eine kleine Chance für Schalke.

90.+4.. Schlusspfiff in Porto, nach dem 1:0 im Hinspiel auf Schalke endet auch das Rückspiel 1:0, damit gehts in die Verlängerung.

90.+4. Nochmals Freistoss für Porto, gut 30m Distanz. Quaresma nimmt den Aussenrist, Neuer streckt sich, aber der Ball geht knapp daneben.

90.+2. Riesenchance für Asamoah, der für Kuranyi im Spiel ist, aber Helton pariert zum Corner.

90. Vier Minuten Nachspielzeit.

88. Der FC Porto greift jetzt nochmals voll an, will das zweite Tor noch vor der Verlängerung schiessen.

86. Tor für Porto! Lisandro trifft mit einem tollen Schuss ins hohe Eck zum vielumjubelten 1:0.

82. Rot für Fucile! Harter Entscheid des unsicheren Schiri, Gelb hätte auch gereicht.

80. Heikle Szene im Schalker 16er, Krstajic steigt Faria in die Hacken, aber die Pfeife des Schiris bleibt stumm, diesmal Glück für Schalke...

75. Das Spiel geht in die Schlussphase, Porto braucht dringend ein Tor, nur schon um sich in die Verlängerung retten zu können.

66. Westermann kassiert Gelb für ein Frustfoul.

65. Jetzt gehts rund im Dragao, Porto-Keeper Helton wehrt klar ausserhalb des 16er mit der Hand, eigentlich ein Platzverweis, aber der Schiri macht keinen Wank. Die Schalker haben keine Zeit zum Reklamieren, der Gegenzug läuft. Was für eine Fehlentscheidung von Schiri Webb.

64. Nächste Chance für Porto, Neuer wehrt mit den Füssen ab, der Prellball landet knapp neben dem Tor.

60. Stunde vorbei, Schalke-Keeper Neuer ist bisher der Mann des Spiels. Portos Angreifer scheinen langsam am jungen S04-Goalie zu verzweifeln.

57. Der Schalker Jones sieht Gelb, im nächsten Spiel gesperrt.

55. Sektioui vergibt eine Riesenmöglichkeit, kommt aus 5m frei zum Kopfball aber nicht an Neuer vorbei, der in Kung-Fu-Manier noch in extremis abwehren kann - was für eine Chance!

50. Die zweite Halbzeit beginnt so wie die erste aufgehört hat, Porto hat weiterhin Mühe, sich Chancen zu erarbeiten.

46. Die 2. Halbzeit beginnt. Keine Wechsel zur Pause.

45.+2. Pausenpfiff in Porto. Nach munterem Beginn flachte die Partie in den ersten 45 Minuten mit zunehmender Dauer immer mehr ab. Schalkes Rechnung geht bis zur Pause auf.

45. Die Nachspielzeit läuft.

40. Schalke hat den Portugiesen vorderhand den Schneid abgekauft, das Tempo ist zusammengebrochen, kaum mehr nennenswerte Offensivaktionen von Porto.

33. Erste Gelbe des Spiels, Kevin Kuranyi holt sich den Karton für ein Foul im Mittelfeld ab.

30. Das Spiel bietet momentan nicht viele Höhepunkte, Schalke im Angriff kaum existent, Porto seinerseits hat Mühe, sich im gegnerischen Strafraum festzusetzen und sich klare Chancen zu erspielen.

22. Porto findet noch nicht die richtigen Mittel, die Schalker Abwehr zu knacken. Mittlerweile fehlt schon im Mittelfeld die Passgenauigkeit.

16. Schalke zieht sich nicht nur ziemlich weit zurück, in Ballbesitz gehts auch nicht schnell nach vorne. Kämpfen und hinten reinstehen das Motto der Deutschen.

12. Tolle Reflexe von Neuer, gleich zweimal innert Sekunden, zuerst entschärft der Schalke-Keeper einen Schuss von Lisandro, im Anschluss auch noch einen Kopfball von Sektioui aus kürzester Distanz.

10. Porto bestimmt die Startminuten, Schalke mit klaren defensiven Prioritäten.

5. Foulspiel von Ernst, gefährliche Freistoss-Position, die Flanke kommt aber zu schwach rein, die Schalker können klären.

2. Manuel Neuer muss ein erstes Mal eingreifen und kann den Ball erst beim 2. Versuch ins Out bugsieren.

1. Anstoss zur 1. Halbzeit.

- Die Partie im Dragao-Stadion beginnt in Kürze, bei Schalke sitzt der Ex-Basler Rakitic vorerst nur auf der Bank.

20minuten.ch berichtet ab 20.45 Uhr live von der Partie FC Porto - Schalke 04.

(si)

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