Aktualisiert 10.06.2009 14:27

Ribéry-Jagd beendetReal gibt sich Bayern München geschlagen

Real Madrid hat die Hoffnung auf eine Verpflichtung von Bayern-Star Franck Ribéry vorerst aufgegeben. Der Franzose wird nach dem Zuzug von Kaká nicht das zweite Puzzle-Stück des «neuen Reals».

«Ribéry gehört dem FC Bayern, und die Bayern wollen ihn nicht verkaufen», sagte Real Madrids Präsident Florentino Perez in einem Interview mit dem staatlichen Rundfunk RNE. «Wir müssen die Haltung der Münchner respektieren.»

Der Chef des spanischen Rekordmeisters teilte mit, dass er mit den Verantwortlichen von Bayern München gesprochen habe. Insgeheim hofft Perez wohl aber immer noch auf eine Wiederaufnahme des Flirts mit dem Mittelfeldspieler. «Wenn die Bayern ihre Meinung ändern, sieht die Sache natürlich anders aus», sagte er.

Wenn 50 Millionen Euro zu wenig sind

Real Madrid soll 50 Millionen Euro für den französischen Internationalen geboten haben - zu wenig für Bayern-Manager Uli Hoeness. Perez will nun in den nächsten Tagen das Gespräch mit den Verantwortlichen von Manchester United suchen und über einen Transfer von Weltfussballer Cristiano Ronaldo nach Madrid verhandeln.

(si)

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