Red-Bull-Spot sorgt für rote Köpfe
Aktualisiert

Red-Bull-Spot sorgt für rote Köpfe

Die Eidgenössisch- Demokratische Union (EDU) hat Beschwerde gegen einen Fernseh-Werbespot für den Energiedrink Red Bull eingereicht - weil die Weihnachtsgeschichte verhöhnt werde.

Die Weihnachtsgeschichte werde lächerlich gemacht, indem ein vierter Weiser aus dem Morgenland dem Christuskind und dessen Eltern das Getränk als Gabe überbringe.

Die Geschäftsleitung der EDU Schweiz habe bei der Firma Red Bull, bei der SRG-Generaldirektion sowie bei der zuständigen Aufsichtsbehörde des Bundesamtes für Kommunikation Beschwerde eingereicht, teilte die Partei am Freitag mit.

Auch im Ausland hat der Weihnachts-Werbespot der Getränkefirma für Unmut gesorgt. In Italien griff ein Priester Red Bull wegen des Werbefilms an. Auch in Spanien und Polen wurde von Kirchenseite gegen den Film protestiert. (dapd)

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