Wie geht es Freddy Fässler?

Publiziert

Kanton St. GallenRegierungspräsident nach Sturz und Schädel-Hirn-Trauma wieder zu Hause

Regierungsrat Fredy Fässler hat sich anfangs Oktober bei einem Sturz ein Schädel-Hirn-Trauma zugezogen. Nach einer stationären Rehabilitation kann er ab Samstag zurück nach Hause.

von
Shannon Zangger
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Bei einem Unfall hat Fredy Fässler ein Schädel-Hirn-Trauma erlitten.

Bei einem Unfall hat Fredy Fässler ein Schädel-Hirn-Trauma erlitten.

20min/Simon Glauser
Der Regierungspräsident kann nun die Reha verlassen und zurück nach Hause.

Der Regierungspräsident kann nun die Reha verlassen und zurück nach Hause.

20min/Simon Glauser

Darum gehts

  • Der St. Galler Regierungspräsident Fredy Fässler hat sich am 6. Oktober bei einem Unfall in seinem Zuhause schwer verletzt und musste auf der Intensivstation gepflegt werden. 

  • Mitte November konnte Fredy Fässler in Rehabilitation gehen.

  • Am Samstag wird er für die restliche Genesung nach Hause gehen können.

«Ab Samstag ist Regierungspräsident Fredy Fässler wieder zu Hause», teilt der Kanton St. Gallen am Freitagnachmittag in einem Communiqué mit. Er kann die Rehabilitation verlassen und befindet sich anschliessend in intensiver ambulanter Behandlung. «Die Arbeitsfähigkeit von Fredy Fässler hängt vom weiteren Verlauf seiner Genesung ab», heisst es in der Medienmitteilung. 

Fässler ist am 6. Oktober 2022 zu Hause schwer auf den Kopf gestürzt. Dies führte zu einem schweren Schädel-Hirn-Trauma. Auf einen längeren Aufenthalt im Spital folgte die stationäre Rehabilitation. Dort hat Fredy Fässler Fortschritte gemacht, sodass er morgen die Klinik verlassen kann.

Er wird die Behandlung ambulant weiterführen. Die Stellvertretung übernimmt weiterhin Vizepräsident Marc Mächler. Ein nächstes Update über Fässlers Gesundheitszustand wird im Februar erwartet. 

Hast du oder hat jemand, den du kennst, ein Trauma erlitten?

Hier findest du Hilfe:

Pro Mente Sana, Tel. 0848 800 858

Angehörige.ch, Beratung und Anlaufstellen

Pro Juventute, Beratung für Kinder und Jugendliche, Tel. 147

Dargebotene Hand, Sorgen-Hotline, Tel. 143

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