Pissoir-Fan: Reize nicht den kleinen Gyllenhaal!
Aktualisiert

Pissoir-FanReize nicht den kleinen Gyllenhaal!

Stars sind es gewohnt, von Fremden fotografiert zu werden. Jake Gyllenhaal ist aber der Meinung, Anrecht auf ein wenig Intimsphäre zu haben - etwa beim Erledigen des kleinen Geschäfts.

von
obi

Eine wahrlich merkwürdige Begegnung zwischen Hollywoodstar Jake Gyllenhaal, einem Pissoir und einem Typen, der eine Kamera gen Gyllenhaals Schritt gerichtet hatte, ereignete sich am 11. März am SXSW-Festival in Austin, Texas. So wurde die Weltpremiere von «Source Code» am Film-Tag des South By Southwest Festivals von einer Schlägerei im Männerklo überschattet.

Auf Twitter explodierten regelrecht die Kommentare zu einem Augenzeugenbericht, wonach Gyllenhaal – der Hauptdarsteller des besagten Sci-Fi-Thrillers – tätlich einen Fan abwehrte, der ihn zu fotografieren versuchte … mitten im Strahl.

Fragen über Fragen

«Gyllenhaal hat angeblich sofort den Typen gepackt, gegen die Wand geworfen und gesagt: 'Müssen wir das wirklich gleich hier und jetzt erledigen?'», schrieb Filmkritiker Erik Davis von «Cinematical» auf Twitter. Berge Garabedian vom Filmblog JoBlo.com, der gar in besagtem Männerklo zugegen war, vermeldete: «Typ versuchte gerade Jake Gyllenhaal zu fotografieren, während er urinierte. Die Polizei fuhr ein. Grosses Tohuwabohu.»

Leider werfen diese – zugegebenermassen unterhaltsamen – Augenzeugenberichte mehr Fragen auf, als dass Antworten geliefert werden. Zum Beispiel: Wer will denn Gyllenhaal ausgerechnet beim Urinieren ablichten? Wem wollte der Fotograf die Bilder verhökern? Und: Hat Jake seinen kleinen Gyllenhaal versorgt, bevor er den Stalker packte? Denn falls nicht, wäre dies das Paparazzo-Bild des Jahres.

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