Rekord-Quote für «Sex and the City»
Aktualisiert

Rekord-Quote für «Sex and the City»

So viele Schweizer wie noch nie machten den vergangenen Dienstag zum «Sex and the City»-Tag. Neuerdings verfolgen die mehrheitlich weiblichen Fans die Kultserie auch gemeinsam in Lokalen.

«‹Sex and the City› (SatC) ist das Pro7-Format, das in der Schweiz am flächendeckendsten und mit den grössten finanziellen Mitteln beworben wurde», so Christian Gartmann, Geschäftsführer von ProSiebenSat1 Schweiz.

Der Aufwand hat sich gelohnt: Der Hype um die US-Serie mit Hauptdarstellerin Sarah Jessica Parker (38) wird kontinuierlich grösser. Während die fünfte Staffel 2003 durchschnittlich 121000 Schweizer vor die Bildschirme gelockt hatte, verfolgten vergangenen Dienstag fast doppelt so viele, nämlich 205500, die erste Folge der sechsten und letzten Staffel.

«SatC» ist Kult – für Frauen. Wie Männer bei Fussballspielen, versammeln sie sich, um die Abenteuer von Carrie und Co. zu verfolgen. Auch Veranstalter wie das Bierhübeli Bern haben den Trend entdeckt und organisierten ein «SatC»-Event zum kollektiven Fernsehschauen. Und die Fans kamen in Scharen.

Simone Matthieu

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