Basel: Rekurse könnten Buvetten-Projekte verzögern
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BaselRekurse könnten Buvetten-Projekte verzögern

Gegen die zwei neuen Buvetten sowie die bisherige Dreirosen-Buvette gab es 14 Einsprachen. Das bringt die Betreiber in Verzug.

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lua/dd

Bei jedem Sonnenstrahl füllt sich das Rheinbord mit Frühlingshungrigen – doch sie sitzen wohl noch länger auf dem Trockenen. Das 2011 für fünf Jahre bewilligte Buvette-Projekt bei der Kaserne wird laut Betreiber Jérôme Beurret «spätestens am 1. Mai» öffnen – den drei anderen Buvetten stehen noch amtliche Hürden im Weg.

Gegen die Dreirosen-Buvette gingen bis zum gestrigen Ende der Rekursfrist vier Einsprachen ein, gegen die neuen Projekte an Oetlinger- und Florastrasse deren vier respektive sechs. «Wir werden die Einsprachen so schnell wie möglich prüfen, aber es dauert sicher noch ein paar Wochen, bis die Betreiber öffnen können», sagt Stephanie Balzer von der Allmendverwaltung. Tiefbauamtsprecher André Frauchiger sagt sogar: «Dass bis Ende Mai alle offen sind, ist noch nicht sicher.»

Für die betroffenen Buvetten ist die Situation schwierig: «Wir hoffen, das wir im nächsten Monat starten und schon bald mit den Vorbereitungen beginnen können», sagt Dana Poeschel von der Buvette Dreirosen. Noch knapper wird es für die neue ­Flora-Buvette: «Der Zeitrahmen ist sehr eng, auch aus bauplanerischer Sicht. Zieht sich die Sache zu sehr in die Länge, eröffnen wir erst im nächsten Sommer», so Betreiberin Bettina Larghi. (lua/dd/20 Minuten)

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