Glück gehabt: Rentner 17 Kilometer als Geisterfahrer unterwegs
Aktualisiert

Glück gehabtRentner 17 Kilometer als Geisterfahrer unterwegs

Ein 77-jähriger Geisterfahrer ist in Niedersachsen 17 Kilometer auf der Gegenfahrbahn einer Autobahn unterwegs gewesen, ohne einen Unfall zu verursachen.

Wie die Polizei mitteilte, wollte der von seiner Familie als vermisst gemeldete Senior aus Norddeutschland eine Bekannte in Braunschweig besuchen. Als er deren Adresse nicht finden konnte, wollte er zurück nach Hause und fuhr am Sonntagabend bei Hildesheim in falscher Richtung auf die A7.

Nach Anrufen mehrerer Verkehrsteilnehmer sperrte die Autobahnpolizei die A7 in Richtung Norden und zwang den Geisterfahrer bei Salzgitter zum Anhalten. «Es ist nur glücklichen Umständen zu verdanken, dass es nicht zu einem schweren Unfall kam, da der Rentner unter anderem auch eine Baustelle mit verengter Fahrbahn passierte», teilte die Polizei weiter mit. (dapd)

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