Rice weist Foltervorwürfe in CIA-Affäre zurück
Aktualisiert

Rice weist Foltervorwürfe in CIA-Affäre zurück

US-Aussenministerin Condoleezza Rice hat erneut Vorwürfe zurückgewiesen, wonach der Geheimdienst CIA Terrorverdächtige in Europa gefoltert haben soll.

«Wir haben weder Flughäfen noch den Luftraum (in Europa) dazu genutzt, um Personen an Orte zu bringen, wo sie gefoltert wurden», sagte Rice am Rande eines Treffens der NATO-Aussenminister am Donnerstag in Brüssel. Die USA respektierten die Souveränität ihrer Verbündeten. Es sei für die Regierung in Washington wichtig, auch im Kampf gegen den Terror nationale Gesetze und internationale Verpflichtungen einzuhalten, sagte Rice. (dapd)

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