Unter dem Hammer: Richtig alte Ikea-Möbel können richtig teuer sein
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Unter dem HammerRichtig alte Ikea-Möbel können richtig teuer sein

Wer einen gut erhaltenen Ikea-Klassiker versteigert, kann damit gut verdienen. Auktionshäuser zeigen Einrichtungsstücke, die viel Geld einbrachten.

von
vb
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Zwei Stühle des Typs «Amiral» von Karin Mobring aus den 1970er-Jahren wurden für etwa 1700 Euro beim Auktionshaus Barnebys versteigert.

Zwei Stühle des Typs «Amiral» von Karin Mobring aus den 1970er-Jahren wurden für etwa 1700 Euro beim Auktionshaus Barnebys versteigert.

Barnebys
Das 63 Teile umfassende, blau geblümte Porzellan-Teeservice «Nejlika» wechselte bei einer Auktion für rund 1100 Euro den Besitzer.

Das 63 Teile umfassende, blau geblümte Porzellan-Teeservice «Nejlika» wechselte bei einer Auktion für rund 1100 Euro den Besitzer.

Barnebys
1974 entwarfen Ole Gjerløv-Knudsen and Torben Lind diese vier Plastik-Sessel für den Möbel-Hersteller. Ihr Name: «Skopan». Für 200 Euro wurden sie versteigert.

1974 entwarfen Ole Gjerløv-Knudsen and Torben Lind diese vier Plastik-Sessel für den Möbel-Hersteller. Ihr Name: «Skopan». Für 200 Euro wurden sie versteigert.

Auktionstipset

Bei Ikea denken die meisten an einen «Lack»-Beistelltisch für 7.95 Franken oder an ein «Kallax»-Regal für 29.95 Franken. Doch es gibt auch Ikea-Möbel, die deutlich mehr wert sind – und bei Auktionen für Tausende von Franken den Besitzer wechselten.

Sehen Sie in der Bildstrecke, für wie viel Geld Ikea-Klassiker wie der Sessel «Impala» oder die Küchenstühle «Tellus» versteigert wurden.

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