Aktualisiert 26.02.2010 23:32

Slalom FrauenRiesch holt Gold - Silber für Österreich

Die Weltmeisterin ist auch Olympiasiegerin. Maria Riesch gewann nach der Super-Kombination den Slalom und machte sich zur einzigen alpinen Doppelsiegerin an diesen Spielen. Marlies Schild sicherte sich Silber, Sarka Zahrobska Bronze.

Maria Riesch nach ihrem Sieg im Slalom.

Maria Riesch nach ihrem Sieg im Slalom.

Die Weichen auf dem Weg zum Double hatte Maria Riesch mit überlegener Bestzeit im ersten Lauf gelegt. Vier Zehntel Vorsprung hatte sie auf Sarka Zahrobska herausgeholt. Marlies Schild, die im zweiten Durchgang mit Bestzeit um eine Position in den zweiten Rang vorstiess, hatte 65 Hundertstel zurückgelegen.

Im Finale auf einer schon deutlich gezeichneten, mit vielen Schlägen und Rillen versehenen Piste verwaltete Maria Riesch ihren Vorsprung souverän und sorgte so für das dritte Gold der deutschen Alpin-Frauen an diesen Spielen und auch für den dritten Triumph einer Deutschen in einem Olympia-Slalom. Gelungen war dies zuvor schon Hilde Gerg 1998 in Nagano und Christel Cranz in der «Steinzeit», 1936 vor heimischem Publikum in Garmisch-Partenkirchen.

«Ich bin total überwältigt, ich kanns gar nicht fassen», sagte die überglückliche Bayerin. «Im Slalom kann so viel passieren. Ausserdem war Marlies (Schild) so schnell im zweiten Lauf. Ich wagte gar nicht an das zweite Gold zu denken. Deshalb kann ich jetzt noch gar nicht mehr sagen, als dass es der Wahnsinn ist. Dass meine Eltern vor Ort sind, macht es noch schöner.»

Kein dritter «Sister Act»

Ein Wermutstropfen bleibt für Maria Riesch. Der Traum, gemeinsam mit ihrer Schwester auf dem Podium zu stehen, wurde nicht Realität. Susanne Riesch schied im zweiten Lauf nach einem Einfädler aus. Nach halbem Pensum hatte das Wunschedenken durchaus seine Berechtigung gehabt. Die drei Jahre jüngere Susanne Riesch lag an vierter Stelle, nur sechs Hundertstel hinter Marlies Schild.

Aus dem dritten «olympischen Sister Act» wurde damit nichts. Dieses Kunststück bleibt zumindest die nächsten vier Jahre das Unikat der Französinnen Christine und Marielle Goitschel. 1964 hatte Christine im Slalom vor Marielle gewonnen, im Riesenslalom wars umgekehrt. Bei den Männern schafften einzig Phil und Steve Mahre den Doppelschlag. Die Amerikaner gewannen in dieser Reihenfolge 1984 Gold und Silber im Slalom.

Olympia-Premiere für Tschechien

Grossanlässe sind seit jeher das Parkett von Sarka Zahrobska. Die Tschechin, die einen kompletten Satz an WM-Medaillen zu Hause hat, bescherte ihrem Heimatland das erste olympische Edelmetall bei den Alpinen. Vor der Anfang Januar 1993 vollzogenen Abspaltung von der Slowakei hatte Olga Charvatova 1984 in Sarajevo Bronze in der Abfahrt geholt.

Der neueste Erfolg ist ein logischer. Sarka Zahrobska gehört auch im Weltcup seit einigen Jahren dem Kreis der Spitzenfahrerinnen an. Seit ihrem Einstieg vor gut sieben Jahren besticht sie vor allem auch durch eine Konstanz, die ihresgleichen sucht. 72 Slaloms, ihre Starts an Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen eingerechnet, hat sie bestritten und schien nur sechsmal nicht in der Rangliste auf. Das ergibt eine traumhafte Quote von über 90 Prozent. Von den 66 Klassierungen sind 45 Top-Ten-Ergebnisse. Neben ihren zwei Siegen in Aspen 2008 und 2009 stehen sieben weitere Podestplätze in ihrer Bilanz.

Sarka Zahrobska verdankt ihren Aufstieg primär ihrem Vater. Petr Zahrobsky, patentierter Rechtsanwalt, eignete sich das Rüstzeug für seine Aufgabe als Trainer autodidaktisch an. Fachbücher mussten reichen, um seinen Plan, aus seiner Tochter eine Weltklasseathletin zu formen, in die Tat umzusetzen. Das Familienunternehmen, zu dem auch Sarkas (deutlich weniger erfolgreicher) Bruder Petr gehört, arbeitet losgelöst vom nationalen Skiverband. Dieser hatte vor Jahren die Unterstützung verweigert mit der Begründung, seinen Fokus auf den Skisprung und den Langlauf zu richten.

Silber glänzt wie Gold

Marlies Schild muss mit ihrem ersten Titel an einer Grossveranstaltung weiter gedulden. Das Silber glänzt für die Salzburgerin indessen wie Gold. Wer im Winter nach 20 Monaten Rekonvaleszenz und einem Schien- und Wadenbeinbruch schon wieder ganz vorne mitfährt, darf sich unabhängig von der Farbe der Medaille als Siegerin freuen. Als Zweitplatzierte sicherte sich die Lebensgefährtin von Benjamin Raich ihr drittes olympisches Edelmetall. Vor vier Jahren in Sestriere war sie in der Kombination Zweite und im Slalom Dritte geworden. Dazu gesellen sich je zwei silberene und bronzene WM-Medaillen.

51 Starts, keine Top-15-Klassierung

Schweizerinnen waren zum zweiten Mal im olympischen Slalom nicht mit von der Partie. Gleiches hatte sich schon vor vier Jahren in Sestriere zugetragen. Keine der Starterinnen im Weltcup war in diesem Winter auch nur ansatzweise in der Lage, die Kriterien für die Selektion zu erfüllen. Insgesamt elf Athletinnen kamen in den sieben Slaloms zum Einsatz. Bei 51 Starts gabs sieben Klassierungen - zwischen den Rängen 16 und 24. Die Klasse vermag mit der Masse in keiner Weise Schritt zu halten.

Slalom der Frauen:

1. Maria Riesch (De) 1:42,89.

2. Marlies Schild (Ö) 0,43 zurück.

3. Sarka Zahrobska (Tsch) 1,01.

4. Maria Pietilä-Holmner (Sd) 1,33.

5. Sandrine Aubert (Fr) 1,57.

6. Tanja Poutiainen (Fi) 2,04.

7. Elisabeth Görgl (Ö) 2,08.

8. Nicole Gius (It) 2,12.

9. Tina Maze (Sln) 2,20.

10. Veronika Zuzulova (Slk) 2,25.

11. Manuela Mölgg (It) 2,42.

12. Ana Jelusic (Kro) 2,54.

13. Kathrin Zettel (Ö) 2,70.

14. Christina Geiger (De) 2,73.

15. Frida Hansdotter (Sd) 2,78.

16. Sarah Schleper (USA) 2,99.

17. Brigitte Acton (Ka) 3,04.

18. Denise Karbon (It) 3,05.

19. Anna Goodman (Ka) 3,15.

20. Erin Mielzynski (Ka) 3,20.

21. Therese Borssen (Sd) 3,82.

22. Marina Nigg (Lie) 3,94.

23. Marusa Ferk (Sln) 4,14.

24. Jana Gantnerova (Slk) 4,57.

25. Nika Fleiss (Kro) 4,70.

LIVE-TICKER

- Maria Riesch im Ziel: Das ist Gold für Deutschland! Der zweite Olympiasieg nach der Kombi für Riesch! Marlies Schild schafft den zweiten Rang, Zahrobska sichert sich die erste alpine Medaille der Frauen für Tschechien.

- 2. Zwischenzeit: 0,57 Sekunden vorne.

- 1. Zwischenzeit: 0,54 Sekunden Vorsprung.

- Riesch am Start mit 0,65 Sekunden Vorsprung.

- Zahrobska im Ziel mit der zweitbesten Zeit. Mindestens Bronze für sie. Nur noch Riesch oben.

- 2. Zwischenzeit: 0,09 Sekunden zurück.

- Zahrobska bei der ersten Zwischenzeit: 0,15 Sekunden vorne.

- Klare Bestzeit der Österreicherin mit Laufbestzeit. Gibt das Gold für unseren östlichen Nachbarn?

- Schilid bei der 2. Zwischenzeit: 0,68 Sekunden Vorsprung.

- Schild bei der ersten Zwischenzeit 0,62 Sekunden vorne.

- Mit Marlies Schild geht die letzte Medaillenhoffnung der Österreicherinnen ins Rennen.

- Susanne Riesch - die jüngere Schwester von Maria - schafft die Zeit der Schwedin nicht. Sie scheidet kurz vor dem Ziel aus.

- Pietelae-Holmner knackt die Zeit von Aubert. Das Podest winkt der Schwedin. Das ist überraschend.

- Aubert bleibt klar vorne. Die Finnin auf Rang 2.

- Poutiainnen verliert ihren Vorsprung schon bis zur ersten Zwischenzeit.

- Sandrine Aubert ist die nächste, welche es versucht. Die Französin mit einer starken Fahrt. Das ist die Führung und könnte gar für einen Podestrang reichen.

- Auch Gius schafft es nicht Görgl zu verdrängen. 0,04 Sekunden fehlen der Italienerin.

- Die Amerikanerin Sarah Schleper war unterwegs Richtung Bestzeit, doch dann unterläuft ihr ein Fehler. Nur Rang 9.

- Die Deutsche Christina Geiger eröffnet den Reigen der besten 10 aus dem ersten Lauf.

- Elisabeth Görgl übernimmt die Spitze. 13 Fahrerinnen im Ziel.

- Anja Pärson erreicht das Ziel ebenfalls nicht.

- Costazza fällt als erste im zweiten Lauf aus.

- Denise Karbon übernimmt die Spitze.

- Marina Nigg hat den zweiten Durchgang eröffnet.

- Um 22.30 Uhr gehts in Whistler los mit der Entscheidung im letzten alpinen Wettkampf der Frauen. Es riecht nach Gold für Maria Riesch.

Vor dem zweiten Lauf

Nach dem 1. Lauf des olympischen Slaloms der Frauen führt die Deutsche Maria Riesch. Der Vorsprung der Olympiasiegerin in der Super-Kombination auf die zweitklassierte Tschechin Sarka Zahrobska beträgt bereits vier Zehntel. Marlies Schild, die Top-Favoritin aus Österreich, verlor als Dritte bereits 0,65 Sekunden.

Weniger als eine Sekunde auf Maria Riesch, die in diesem Winter im Weltcup in vier von sieben Slaloms in den Top 3 klassiert war (ein Sieg, in Levi), verlor auch Schwester Susanne Riesch sowie Maria Pietilä-Holmner (Sd), Tanja Poutiainen (Fi), Sandrine Aubert (Fr) und Nicole Gius (It).

Da keine Schweizer Slalomfahrerin die Selektionsbedingungen erfüllt hat, findet das letzte Olympiarennen der Frauen ohne Swiss-Ski-Beteiligung statt.

Slalom der Frauen. Stand nach dem 1. Lauf:

1. Maria Riesch (De) 50,75.

2. Sarka Zahrobska (Tsch) 0,40 zurück.

3. Marlies Schild (Ö) 0,65.

4. Susanne Riesch (De) 0,71.

5. Maria Pietilä-Holmner (Sd) 0,89.

6. Tanja Poutiainen (Fi) 0,92.

7. Sandrine Aubert (Fr) 0,93.

8. Nicole Gius (It) 0,96.

9. Sarah Schleper (USA) 1,08.

10. Christina Geiger (De) 1,35.

11. Brigitte Acton (Ka) und Veronika Zuzulova (Slk) 1,36.

13. Fanny Chmelar (De) 1,37.

14. Tina Maze (Sln) 1,53.

15. Michaela Kirchgasser (Ö) 1,56.

16. Ana Jelusic (Kro) 1,62.

17. Frida Hansdotter (Sd) 1,75.

18. Kathrin Zettel (Ö) 1,84.

19. Erin Mielzynski (Ka) 1,85.

20. Anja Pärson (Sd) 2,18.

21. Therese Borssen (Sd) 2,22.

22. Anna Goodman (Ka) und Elisabeth Görgl (Ö) 2,26.

24. Manuela Mölgg (It) 2,34.

25. Chiara Costazza (It) 2,43.

26. Marusa Ferk (Sln) 2,45.

27. Denise Karbon (It) 2,69.

28. Jana Gantnerova (Slk) 2,79.

29. Nika Fleiss (Kro) 2,93.

30. Marina Nigg (Lie) 3,03.

Ausgeschieden: u.a. Lindsey Vonn (USA), Sanni Leinonen (Fi), Claire Dautherives (Fr).

Slalom Frauen 1. Lauf

LIVETICKER

- Nach dem 1. Lauf führt Maria Riesch vor der Tschechin Zahrobska und der Österreicherin Schild. Der 2. Lauf beginnt um 22.30 Uhr

- Zuzulova rettet sich mit über 1 Sekunde Rückstand ins Ziel und wird 11. Karbon ist chanchenlos und landet auf Platz 25.

- Zuzulova, Karbon und Görgl schliessen die bester 31 ab.

- Fleiss aus Kroatien misslingt der Lauf total und verliert fast drei Sekunden auf die Bestzeit von Riesch.

- Auch Schleper aus den USA nutzt die wieder besser gewordene Sicht und kommt als 9. ins Ziel.

- Acton aus Kanada nun unterwegs, zeigt einen stabilen Lauf, verliert 1.36 Sekunden bis ins Ziel, streckt aber vor Freude beide Arme in die Höhe und lässt sich von den Fans feiern.

- Michaela Kirchgasser versucht es als nächste, ist oben noch mit dabei, im Ziel sind es dann aber doch gute 1.5 Sekunden.

- Erster Ausfall überhaupt in diesem Rennen, es trifft die Finnin Leinonen.

- Mit Gius und Costazza sind zwei Italienerinnen an der Reihe. Gius gelingt ein guter Lauf und klassiert sich als 8. mit wenige als einer Sekunde Rückstand.

- Borssen aus Schweden versucht sich als nächste, aber mit über einer Sekunde Rückstand bei der Zwischenzeit geht da auch nicht mehr viel.

- Manuela Mölgg lässt viel zu viel Zeit liegen und wird mit über zwei Sekunden kaum mehr um die Medaillen mitfahren.

- Frida Hansdotter, ihre Landsfrau, kann auch nichts anrichten, die Bedingungen werden auch immer schlechter, Pist und Sicht lassen nach.

- Anja Pärson steht im Starthaus, kann die schwedische Ausnähmekönnerin etwas ausrichten? Nein, auch sie verliert in diesem 1. Lauf bereits zu viel Zeit auf die Führende Riesch, über zwei Sekunden.

- Der Schneefall wird stärker, nach der Schwedin Holmner kommt Lindsey Vonn, was hat die Speed-Queen noch im Köcher? Nicht viel - das US-Girl scheidet nach ein paar Toren schon aus.

- Die erste Kroatin jetzt am Start. Ana Jelusic findet aber keinen Rhythmus und verliert über 1.5 Sekunden auf die Spitze.

- Nun ist die nächste Favoritin unterwegs, Marlis Schild, handelt sich oben einen Rückstand ein. Im Ziel liegt sich 0.65 Sekunden zurück.

- Aubert aus Frankreich verliert beinahe eine Sekunde auf die Führende Riesch, verliert im unteren Teil massiv an Zeit.

- Mit Maria Riesch kommt bereits die zweite der Riesch-Schwestern, was schafft die Kombi-Olympiasiegerin? Sie kann Bestzeit von Zahrobska knacken, liegt vier Zehntel in Führung.

- Nun kommt Zettel, eine der Medaillenanwärterinnen. Die Österreicherin verhaut den 1. Lauf aber total und kassiert bis ins Ziel satte 1.44 Sekunden Rückstand.

- Poutiainen nun als dritte zwischen den Toren, ebenfalls zurück bei der Zwischenzeit, und verliert eine knappe halbe Sekunde bis ins Ziel.

- Susanne Riesch für Deutschland jetzt, mit viel Rückstand bei der ersten Zwischenzeit.

- Der Slalom ist eröffnet, Zahrobska ist unterwegs und setzt mit 51.15 die erste Richtzeit.

- Der Start des 1. Laufs ist auf 19.00 geplant, die Tschechin Zahrobska macht mit der Startnummer 1 den Anfang.

Vor dem Rennen

Die herausragende Slalom-Fahrerin hat es in diesem Winter nicht gegeben. Marlies Schild, welche die Szene zuvor dominiert hat, ist zwar wieder mit von der Partie. Die 20 Monate dauernde Zwangspause nach dem Schien- und Wadenbeinbruch sind aber auch an der Salzburgerin nicht spurlos vorbei gegangen. Sie fuhr phasenweise wohl schon wieder so unwiderstehlich und brillant wie vor dem fatalen Sturz im Training im Oktober 2008 und gewann bereits wieder zweimal. Den vier Top-Ergebnissen stehen indessen auch drei Ausfälle gegenüber.

Trotz noch starker Schwankungen und mangelnder Konstanz haben die Geschehnisse in den Slaloms dieses Winters gezeicht: Im ausgeglichenen Feld ist Marlies Schild schon wieder die Beste - falls sie imstande ist, ihre Fehlerquote auf ein Minimum zu senken. Dass der letzte Slalom im Weltcup vor sechs Wochen im Programm stand, sollte für Marlies Schild kein allzu grosses Problem sein. Die Lebenspartnerin von Benjamin Raich hielt ihren Rennrhythmus mit Einsätzen in FIS- und Europacup-Rennen aufrecht.

Zum Kreis der Anwärterinnen auf einen Podestplatz gehören auch die Weltmeisterin Maria Riesch, Kathrin Zettel, die Mitte Januar in Maribor in ihrer zweiten Disziplin erstmals siegte, Sandrine Aubert, neben Marlies Schild die einzige Slalom-Fahrer im Weltcup mit zwei ersten Plätzen in der laufenden Saison, und Sarka Zahrobska. Die Tschechin, die Beständigkeit in Person, hat schon einen kompletten Satz an WM-Medaillen in ihrem Besitz. 2005 war sie Dritte geworden, 2007 hatte sie Marlies Schild den «reservierten» Titel weggeschnappt, 2009 hatte es ihr zu Silber gereicht.

Die Ski-Schweiz wird heute an ein ganz trauriges Kapitel erinnert. Keine einzige Fahrerin vermochte die Kriterien für die Teilnahme zu erfüllen. Die Masse war vorhanden; in den Weltcup- Slaloms war Swiss-Ski mit bis zu sieben Athletinnen vertreten. Allerdings fehlte die Klasse. Alle scheiterten sie selbst beim ersten Teil der Auflagen. Eine Klassierung einer Schweizerin in den ersten fünfzehn sucht man in den Ranglisten vergebens.

(si)

Siegerporträt - Maria Riesch

Geboren am 24. November 1984 in Garmisch- Partenkirchen. - 182 cm/81 kg. - Wichtigste Erfolge: Olympiasiegerin 2010 im Slalom und in der Super-Kombination, Weltmeisterin 2009 im Slalom, 13-fache Weltcupsiegerin, fünffache Junioren-Weltmeisterin.

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