Aktualisiert 02.10.2006 17:37

Rieseninsekt verirrt sich auf Google Maps

Mit Google findet man wirklich fast alles. Beim Städtchen Lauchheim bei Aalen zum Beispiel ein 50 Meter grosses Rieseninsekt zu sehen. Hier ist zu lesen, warum die Bewohner trotzdem nicht in Panik ausbrechen.

Für Verschwörungstheoretiker hat jetzt die Stunde geschlagen. Die Invasion der Rieseninsekten hat auf Google Maps schon begonnen. Surfer entdeckten das Mega-Insekt vor wenigen Tagem beim deutschen Städtchen Lauchheim bei Aalen. In der Google-Community wird bereits über radioaktive Experimente spekuliert.

Bis auf den Google-Satelliten hat das umgerechnet 50 Meter grosse Monster allerdings noch niemand gesichtet. Von einer Massenpanik in Deutschland wegen einer Attacke eines Riesen-Fransenfüsslers - um einen solchen handelt es sich nämlich - wurde auch noch nicht berichtet.

Tatsache ist, dass der Fransenfüssler in Wirklichkeit nur 3 Millimeter gross wird. Fakt ist auch, dass Google Maps am 18. September neues Kartenmaterial für diverse deutsche Städte eingespielt hat. Plausibel ist also, dass sich das Gewittertierchen beim Scannen auf dem Kartenmaterial gemütlich gemacht hatte.

(ast)

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