Pedra da Gávea: Rios Nervenkitzel-Felsen sorgt für weiche Knie

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Pedra da GáveaRios Nervenkitzel-Felsen sorgt für weiche Knie

Nach der Trolltunga in Norwegen hat Instagram eine neue Felsen-Obsession: Zurzeit machen Bilder vom Pedra da Gávea die Runde.

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Rund drei Stunden dauert der Aufstieg zum Pedra da Gávea; Kletterkenntnisse sind nötig, ein ortskundiger Führer von Vorteil. Doch die Strapazen lohnen sich: Der 842 Meter hohe Granitblock liegt im Tijuca-Nationalpark in Rio de Janeiro.

Er ist doppelt so hoch wie der weltberühmte Zuckerhut und bietet einen einmaligen Blick über die brasilianische Metropole. Das macht den Felsen zu einem beliebten Ausflugsziel.

Und zum neusten Star auf Instagram. Auf der Fotoplattform werden Bilder von halsbrecherischen Posen auf Rios Nervenkitzel-Felsen wie verrückt geteilt.

«Die Aufnahmen sind echt und man muss sehr vorsichtig sein, wenn man sie macht», sagt Julianna Oliveira zur Huffington Post.

Zuletzt sorgte die Trolltunga in Norwegen für einen ähnlichen Begeisterungssturm in den sozialen Medien. Im letzten Jahr verunglückte eine australische Touristin, als sie ein Selfie auf der Felszunge gemacht hatte.

Viele hält das jedoch nicht davon ab, direkt am Abgrund Handstände und Luftsprünge zu machen.

Eine weniger gefährliche Location in Rio ist der Pedra do Telégrafo. Dank eines optischen Tricks gelingen auf dem kleinen Felsvorsprung nicht minder spektakuläre Bilder:

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