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Nach dem Rauswurf«Rolfe» tritt gegen Klum nach

Wie sein Vorgänger Bruce Darnell ist auch Rolf Scheider seinen Juror-Job bei «Germany's Next Topmodel» nach zwei Staffeln los. Nun macht der Model-Scout seinem Ärger über seine Chefin Heidi Klum Luft.

von
phi

Dass er keinen Kontakt zu Heidi Klum hat, berichtete Rolf Scheider schon kurz nach seiner Demission bei «Germany's Next Topmodel» (20 Minuten Online berichtete). Jetzt legt der Model-Scout noch einmal nach und offenbart der «Bild» weitere Details über die Arbeit mit der ehrgeizigen deutschen Moderatorin. «Sie ist da knallhart. Sie ist mehr Manager als Model», sagte der 54-Jährige.

Nach den Dreharbeiten in den USA sei die Wahl-Amerikanerin nie bei ihrer Crew geblieben: Zu ihr nach Hause seien die Kollegen nicht eingeladen gewesen, so Scheider in «Bild». «Wenn die Kameras ausgehen, sind wir keine fröhliche Grossfamilie mehr. Nach Drehs verbrachte Heidi keine Minute zu viel mit ihren TV-Mädchen oder dem Team.» Ihre Kandidatinnen messe La Klum mit zweierlei Mass: «Sie ist oft streng mit Mädchen, die zickig sind. Dabei kann Heidi selber nur ganz schlecht Kritik vertragen.»

Sorgen muss man sich um Scheider aber keine machen: Unter «Jungstil.de» kocht der Ex-Juror jetzt sein eigenes Süppchen – und macht seiner früheren Chefin sogar Konkurrenz: Er sucht nach Nachwuchs für das Model-Business («Bist du das New Face 2010?») und verkauft Mode.

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