Ronaldo: «Bin nicht schwul»
Aktualisiert

Ronaldo: «Bin nicht schwul»

Nach dem Transvestiten-Skandal hat sich Milan Superstar Ronaldo erstmals zu dem Vorfall geäussert. Er schäme sich sehr, so der Fussballer.

In einem Interview mit dem brasilianischen TV-Sender «Rede Globo» nahm der Fussballer erstmals Stellung. Er sprach von einem «dummen Fehler» und versicherte, nicht homosexuell zu sein. Ronaldo: «Es war ein tragischer Augenblick, in dem ich die schlimmste Entscheidung meines Lebens getroffen habe - und das wird mein Leben sicher für immer beschmutzen. Ich schäme mich sehr.»

Wegen dem Skandal hat der momentan verletzte Stürmer nicht nur seine Freundin verloren, es gehen ihm auch Millionen an Werbeeinnahmen durch die Lappen. Ein brasilianischer Mobilfunkanbieter will nämlich seither nichts mehr vom einstigen Superstar wissen.

Vor einer Woche beschuldigten drei Transvestiten den Fussballer, ihnen die Zahlung für ihre Dienste verweigert zu haben (20minuten.ch berichtete). Ronaldo sprach zuerst von Erpressung, jetzt scheint er klein bei zu geben.

(mon)

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