Roy Horn: Keine Besserung in Sicht
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Roy Horn: Keine Besserung in Sicht

Magier Roy Horn (59) ist zwar zu Hause, doch sein Zustand hat sich nur schwach verbessert: Der schwer verletzte Zauberer kann nur über einen Schlauch im Hals atmen.

Ausserdem kann er noch immer nicht sprechen und wird auch fast drei Monate nach seinem Tigerunfall nur flüssig ernährt.

Er verbringt die meiste Zeit in seiner Villa in Las Vegas im Bett und versucht, wieder zu arbeiten: Er beteiligt sich massgeblich an der Realisierung der animierten Serie "Father of The Pride", die auf seinem Leben basiert und von "DreamWorks" produziert wird, wie der Onlinedienst rtl.de berichtet.

Da Roy Horn noch immer über einen Endotrachealschlauch atmet (der direkt an seinem Hals angebracht ist), kann er keine feste Nahrung zu sich nehmen und auch nicht sprechen, wie es weiter heisst.

Aber ein Insider sagte gegenüber dem "Star": "Sein Geist ist so aktiv wie zuvor." Angeblich schreibt Roy ständig Notizen, die er dann seinem Partner Siegfried Fischbacher (64) gibt, wie es hiess.

Er kann mit Hilfe auch für kurze Zeit stehen, aber, so der Informant, eine weitere Besserung sei derzeit nicht in Aussicht.

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